Fermer
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Unterstützte Projekte

Jean-Claude Monney

Dank Ihrer grosszügigen Spenden konnte der Jean-Claude-Monney-Fonds bereits sechs Projekte unterstützen!

Wiederherstellung eines Amphibienlaichgebiet in Boudry (NE)

Projektverantwortlicher: Yvan Matthey

Beitrag: Unterstützung beim Aushub und der Abdichtung eines neuen Teiches (CHF 2000.-).

Projekt: In einem ehemaligen Auengebiet werden verschiedene Massnahmen zur Förderung der Gelbbauchunke und der Geburtshelferkröte umgesetzt. Am Standort findet sich aktuell eine der letzten Populationen der Unke im Kanton Neuenburg, während die Geburtshelferkröte in der Region zwar noch besser vertreten ist, aber dennoch unter dem Mangel an Larvengewässern leidet. Mit dem Beitrag aus dem Jean-Claude Monney-Fonds und der Ko-Finanzierung durch Pro Natura Neuenburg und WWF Neuenburg wird es möglich sein, das neue Gewässer auf einem Grundstück zu erstellen, das der jetzige Eigentümer für den Amphibienschutz zur Verfügung stellt.

 

 

Förderung von Gelbbauchunke und Schlingnatter in der Stadt Zürich

Projektverantwortlicher: André Rey

Beitrag: Finanzierung von zwölf Unkenwannen (CHF 4000.-).

Projekt: Die im weiteren Gebiet des Zürcher Bahnhofs existierende Population der Gelbbauchunke soll im Rahmen des Projekts stabilisiert und vergrössert werden, sowohl räumlich, als auch individuenzahlenmässig. Dazu werden ausserhalb der heute besiedelten Fläche insgesamt zwölf Wannen als Laichplätze für die Unken bereitgestellt. Das im gleichen Gebiet vorkommende und erst kürzlich entdeckte Vorkommen der Schlingnatter wird ebenfalls ins Projekt miteinbezogen: Die Art soll insbesondere durch die Neuanlage von Steinkörben sowie einer Anpassung das Mähregimes im Sinne einer gestaffelten Mahd an wichtigen Standorten gefördert werden.  

 

 

Reptilienförderkonzept für die Berner Juragemeinden Pieterlen, Romont und Lengnau

Projektverantwortlicher: Severin Erni

Beitrag: Aufwertung, Wiederherstellung und Pflege von Reptilienlebensräumen am Berner Jurasüdfuss (CHF 4000.-).

Projekt: Mit der Ausarbeitung eines Reptilienförderkonzepts für die drei Gemeinden sollen die Grundlagen geschaffen werden, auf denen verschiedene Naturschutzakteure (Abteilung Naturförderung des Kantons Bern, Amt für Wald des Kantons Bern, Strasseninspektorat, Gemeinden u.a.) effizient und zielgerichtet Massnahmen umsetzen können, um die potenziell artenreichen Reptilienvorkommen am Jurasüdfuss zu sichern und zu fördern. Das Projekt schliesst sowohl inhaltlich als auch räumlich nahtlos an das bereits vorliegende Reptilienförderkonzept, das für die Stadt Biel/Bienne bereits vorliegt. Der Fokus der Massnahmen liegt auf dem Wald, aber auch landwirtschaftliche Nutzflächen, Gewässerräume und Verkehrsbegleitflächen finden Berücksichtigung. Das Projekt wird finanziell auch vom Kanton Bern unterstützt.

 

Reptilienfauna am Buechberg (SZ)

Verantwortliche Person: Res Knobel
 
Finanzierung: Beitrag für Reptilienerfassung und Anlage von Stein- & Asthaufen sowie von Eiablageplätzen (CHF 3000.-).
 
Projekt: Nach Abschluss des Reptilieninventars in der Region Buechberg sollen mit Hilfe von Zivildienern die Lebensräume aufgewertet und die aktuellen Populationen gefördert , z.B. mittels Eiablageplätzen für Ringelnattern oder Stein- und Asthaufen.
 
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Neuschaffung von zwei Gewässern mit Hilfe von Baustellmulden zur Förderung der Geburtshelferkröte

Verantwortliche Person: Christophe Poupon
 
Finanzierung: Material und Maschine (CHF 1970.-) sowie Erfolgskontrolle (CHF 850.-).
 
Projekt: Nicht alle Landwirte möchten sich bei einem Weiherbau für mehrere Jahrzehnte verpflichten. Mobile, bei Bedarf versetzbare Weiher können hier Abhilfe schaffen. In anderen Regionen der Schweiz wurden solche Aufwertungen bereits erfolgreich für die  elbbauchunke durchgeführt. Nun sollen im Val-de-Ruz (NE) Baustellmulden aus Metall bodeneben eingegraben werden und besonders der Geburtshelferkröte geeignete Laichgewässer bieten.
 
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Lebensraum-Aufwertungen für die Schlingnatter im Kanton Schaffhausen (2017-2019)

Verantwortliche Person: Eliane Häller
Finanzierung: Beitrag für Projektkoordination und Massnahmenumsetzung (CHF 3000.-).
 
Projekt: Das Ziel des Projektes ist, die Schlingnatter-Populationen in der Region Merishausen und Bargen (SH) ausserhalb von  kantonalen Schutzgebieten zu stärken und miteinander zu vernetzen. Zwischen bekannten Populationen werden Trittsteine geschaffen. Zudem wird die Öffentlichkeit anhand von Exkursionen und Arbeiten mit Schulklassen auf den Handlungsbedarf für die Schlingnatter aufmerksam gemacht.
 
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Monitoring der Zauneidechse im Westen von Lausanne

Verantwortliche Person: Johan Schuerch
Finanzierung: Vergütung Reisespesen und Organisation (CHF 2500.-).
 
Projekt: Das Ziel des Projektes ist, die Kenntnisse zur Zauneideche im Westen von Lausanne zu verbessern. Der Verein  Groupement Herpétologique et Arachnide de Lausanne » gründet eine Gruppe mit Freiwilligen, welche die Zauneidechse mit in situ Beobachtungen und mithilfe von Bitumenplatten, welche auf vorgängig definierten Transekten ausgelegt werden, nachweist. 
 
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Suivi de l’évolution de la répartition de la Vipère aspic et de la Vipère péliade dans les hauts de l’Intyamon (FR)

Personne responsable: Gaëtan Mazza
 
Soutien: achat de microchips et remboursement des frais de déplacement (CHF 1000.-).
 
Projet: le but du projet est de poursuivre le monitoring d’une des populations suivies par Jean-Claude Monney depuis de nombreuses années où la Vipère péliade et la Vipère aspic sont présentes en syntopie. La seconde est observée ponctuellement, mais le réchauffement climatique pourrait favoriser la Vipère aspic aux dépens de la Vipère péliade. Le projet s’inscrit dans le cadre d’un suivi à long terme de la répartition des deux espèces.

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Suivi d’une population de Vipère péliade (Vipera berus) avant, pendant et après les travaux de renaturation des digues de l’Inn à Bever

Personne responsable: Jürg Cambensy
 
Soutien: achat de microchips et d’un lecteur (CHF 1249.-).
 
Projet: une importante population de Vipère péliade occupe actuellement une zone de digues le long de l’Inn qui va être détruite dans le cadre d’un projet de renaturation. Le but général du projet est d’étudier la population actuelle (par capture-marquage-recapture) et d’évaluer l’impact des travaux futurs dans le cadre d’une recolonisation de sites périphériques, localement aménagés en faveur de l’espèce.
 
Résultats: plus d’une soixantaine d’animaux ont déjà été capturés et marqués avec à l’aide de microchips. Divers travaux complémentaires avec des émetteurs ont été entrepris (et présentés au colloque l’an dernier). Les travaux de renaturation devraient être réalisés en 2018 et la population sera encore suivie l’an prochain.

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