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24. Dezember 2012 Joyeux Noël à tous! |
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01. Dezember 2012 Herpetokolloquium / Colloque herpétologique Das diesjährige 19. Herpetokolloquium findet am Samstag, dem 1. Dezember 2012, am Naturhistorischen Museum in Bern statt (Lageplan). Auch dieses Jahr freuen wir uns wieder über zahlreiche spannende Vorträge zu Amphibien und Reptilien. Alle Interessierten sind herzlich willkommen - wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Zum Tagungsprogramm |
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16.10.2012 Neuer Kartenserver CSCF Das Schweizerische Zentrum für die Kartographie der Fauna (CSCF - SZKF) hat einen neuen Kartenserver aufgeschalten, auf welchem interaktive Abfragen zur Verbreitung zahlreicher einheimischer Tierarten gemacht werden können. Schauen Sie selbst herein: |
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21. September 2012 Fotos von der Exkursion der RegionalverteterInnen der karch ... gibt es auf Facebook: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.354495371306583.81657.138568012899321&type=1&l=471d7a6bca |
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20. September 2012 Neue Homepage Wildtier Schweiz Wildtier Schweiz hat zu seinem 30-Jahre-Jubiläum eine neue Homepage:
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30. Juli 2012 7000 Amphibienarten Die Zahl der wissenschaftlich beschriebenen Amphibienarten liegt neu bei 7000! 1985 waren erst 4000 Arten bekannt. Hier die Mitteilung von AmphibiaWeb im Wortlaut: |
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23. Juli 2012 Dissertation zur Evolutionsökologie von Amphibien an der UZH An der Universität Zürich ist eine Dissertations-Stelle für Evolutionsökologie von Amphibien ausgeschrieben: http://www.telejob.ch/advertisement/phd_position_in_evolutionary_biology/21320 |
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23. Mai 2012 BAFU-Magazin Im neuen BAFU-Heft "Umwelt" hat's gleich zwei Artikel mit oder über Amphibien. Der erste Artikel ist über Grünbrücken und Amphibienunterführungen und der zweite Artikel über temporäre Gewässer und das 1001 Weiher-Projekt. Link zum Artikel temporäre Gewässer (deutsch) (en français) Link zum Artikel über Grünbrücken und Amphibienunterführungen (deutsch) (en français)
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16. Juni 2012 Exkursion in Salamanderlebensräume der Innerschweiz / Excursion dans des biotopes à salamandres en Suisse centrale Die öffentliche Exkursion der karch widmet sich 2012 Lebensräumen und gemeinsamen Vorkommen von Alpen- und Feuersalamandern in der Innerschweiz. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte merken Sie sich den Termin vor, oder melden Sie sich gleich an! |
![]() Feuersalamander (Foto: Andreas Meyer) ![]() In den feuchten Schluchtwäldern der Innerschweiz finden Salamander geeignete Lebensräume (Foto: Andreas Meyer) |
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23. März 2012 Froglog mit Schwerpunktthema Amphibienschutz in Europa Die neue Ausgabe des Froglog hat Amphibienschutz in Europa als Schwerpunktthema: http://www.amphibians.org/wp-content/uploads/2012/03/FrogLog101.pdf |
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22. März 2012 In neuen Newsletter der "Amphibian Ark" ist der "Leap Day" des Zoo Zürich beschrieben. http://www.amphibianark.org/Newsletters/amphibian-ark-news-18.pdf |
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1. März 2012 Die ersten Amphibien sind unterwegs Die karch hat die ersten Meldungen von Amphibien erhalten. Im Kanton Zürich wurde an einer Zugstelle ein wandernder Bergmolch gefunden. Im Kanton Luzern wurden erste Grasfrösche gesehen und im Kanton Baselland sogar schon erster Laich des Grasfrosches gefunden. Auch Feuersalamander sind bereits wieder aktiv (Kanton Zürich). Wenn es am Wochenende regnet und die Temperaturen nachts nicht mehr unter den Gefrierpunkt sinken, so ist damit zu rechnen, dass sich die Amphibien in grosser Zahl auf den Weg machen. Die ersten Reptilien wurden auch bereits gesichtet (Aspisvipern in den Kantonen Bern und Tessin). |
![]() Grasfrosch Laichgewässer Mägisalpsee (Rana temporaria) |
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28. Februar 2012 Neue Liste der europäischen Amphibien- und Reptilienarten http://www.herpetofauna.at/aktuelles/artenliste.php Dieter Glandt hat eine neue Liste der in Europa vorkommenden Amphibien und Reptilien publiziert. |
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28. Februar 2012 Webfauna verbessert! Wir möchten auf eine Verbesserung unserer Webfauna-Eingabemaske aufmerksam machen. Das neue Modul wurde in Zusammenarbeit mit Geoadmin / Swisstopo entwickelt und erlaubt Ihnen, automatisch den Kanton, den Gemeindenamen, die Höhe sowie die Koordinaten Ihrer Beobachtungspunkte zu übernehmen. Anders gesagt, die Dateneingabe wird ein bisschen vereinfacht. Die über diese Anwendung erfassten Koordinaten sind auf den Meter genau und wirken auf den ersten Blick sehr präzise. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie bei Ihren Beobachtungen auch das Feld „Genauigkeit“ ausfüllen. Wir werden Sie auf diesem Wege weiterhin über neue Verbesserungen dieses Werkzeuges auf dem Laufenden halten. Nun wünschen wir Ihnen eine gute Dateneingabe und auf bald! |
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6. Februar 2011 Nachruf Dieter Burckhardt Dieter Burckhardt ist im Alter von 89 Jahren am 25. Oktober 2011 verstorben. Die karch hat Dieter Burckhardt viel zu verdanken, da er wesentlich zur Gründung der karch beigetragen hat. |
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19. Januar 2012 Geschichte der Herpetologie in der Schweiz: Informationen gesucht Herr René Honegger arbeitet an einer Geschichte der Herpetologie in der Schweiz. Für dieses Projekt sucht er noch Informationen und Materialien. Wer etwas zum Projekt beitragen kann, möchte doch bitte Herrn René Honegger kontaktieren (Mythenstrasse 6, 8802 Kilchberg, Tel. 044 715 12 56). |
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5. März 2012 Vortrag Am 5. März 2012 findet an der Universität Zürich die Antrittsvorlesung von PD Dr. Josh Van Buskirk mit dem Titel "Evolutionary constraints and distribution limits in frogs" statt. http://www.agenda.uzh.ch/record.php?id=14770&quick_search=buskirk&find=Suchen |
![]() Grasfroschpaar (Rana temporaria), Foto: Kurt Grossenbacher |
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4. Januar 2012 Mögliche Masterarbeiten über die Kreuzkröte Interessiert an Populationsgenetik oder Telemetrie der Kreuzkröte? Es gibt zwei Möglichkeiten für Masterarbeiten zu diesen Themen. Die Ausschreibungen sind auf www.telejob.ch zu finden: |
![]() Kreuzkröte (Bufo calamita), Foto: Kurt Grossenbacher. |
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3. Januar 2012 Die Erdkröte ist das Amphib des Jahres 2012 Die DGHT hat die Erdkröte zum Amphib des Jahres erklärt. Informationsmaterial findet sich auf den folgenden Internet-Seiten bzw. PDF: |
![]() Erdkröte (Bufo bufo). Foto: Andreas Meyer. |
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1. Januar 2012 Ein gutes neues Jahr! Die karch wünscht allen Amphibien- und Reptilienfreunden ein gutes neues Jahr! |
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1. Dezember 2011 Einladung zum Herpetokolloquium am 3. Dezember in Fribourg Die karch freut sich, alle an Amphibien und Reptilien Interessierten zum 18. Herpetokolloquium einzuladen. Es findet am 3. Dezember 2011 in Fribourg statt. Wir freuen uns, Sie möglichst zahlreich in Fribourg begrüssen zu dürfen! |
![]() Fadenmolch (Foto: Andreas Meyer). |
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22. November 2011 Lurch des Jahres 2012 – die Erdkröte Lurch des Jahres 2012 – die Erdkröte |
![]() Erdkrötenpaar (Foto: Kurt Grossenbacher) |
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18. November 2011 FrogLog 99 ist erschienen! Die neue Ausgabe des FrogLog, dem Newsletter der "Amphibian Specialist Group", ist soeben erschienen: |
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17. November 2011 IANB online Alle Informationen zum Inventar der Amphibienlaichgebiete, inklusive Objektblätter, sind nun online verfügbar. |
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7. November 2011 Wo der Chytridpilz der Amphibien herkommt Eine neue Studie zeigt, dass der gefährliche Stamm des Chytridpilzes, welcher Amphibien befällt, vermutlich im Tierhandel entstanden ist. |
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3. November 2011 3Sat berichtet über den Chytridpilz 3Sat hat in der Sendung "nano" über den Chytridpilz berichtet. |
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1. November 2011 Neue Mitarbeiterin bei der karch: Ursina Tobler Seit dem 1. November 2012 arbeitet neu Ursina Tobler bei der karch. Sie wird als Projektleiterin das Projekt "1001 Weiher" betreuen. |
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31. Oktober 2011 Der Laubfrosch und sein Y-Chromosom Forschungsarbeiten der Gruppe von Prof. Perrin (Uni Lausanne) zeigen, wie beim Laubfrosch das Y-Chromosom zunehmend degeneriert und das es eines Tages verschwinden wird. Das Ende der Männlichkeit bedeutet dies jedoch nicht. Ein Artikel in "Horizonte" beschreibt diese Forschungsresultate.
http://www.snf.ch/SiteCollectionDocuments/horizonte/Horizonte_gesamt/Horizonte_90_D.pdf |
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19. Oktober 2011 Neues zur Amphibienkrankheit Chytridiomykose In der NZZ von 19, Oktober 2011 gibt es einen Artikel über neue Entwicklungen in der Forschung über die Chytridiomykose. |
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17. Oktober 2011 Bitte keine Tiere aussetzen! Ein Artikel im "Schwyzer Panda" zeigt, dass es weder sinnvoll noch legal ist, Tiere auszusetzen. Die Abbildung im Artikel kann auch als Infotafel (z.B. für Naturschutzgebiete) bezogen werden (Kontakt: res.knobel @ oekobuero.ch). PDF des Artikels ( (c) Schwyzer Panda).
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12. Oktober 2011 Die Bedeutung der Jungtiere für die Populationsdynamik von Amphibien Ein neuer Artikel in der Zeitschrift für Feldherpetologie beschreibt die Rolle der Jungtiere für die Dynamik von Amphibienpopulationen. Hier die Zusammenfassung des Artikels, welcher bei benedikt.schmidt @ unine.ch bezogen werden kann (pdf): Die Größe von Amphibien-Populationen fluktuiert stark von Jahr zu Jahr. Verschiedene Studien haben die Populationsdynamik mit mathematischen Modellen analysiert und kamen zu dem Schluss, dass das Schicksal der Juvenilen das Schicksal der Population bestimmt. Eine Veränderung bei der Überlebenswahrscheinlichkeit der Juvenilen hat einen stärkeren Einfluss auf die Populationsdynamik als eine gleich große Veränderung bei der Überlebenswahrscheinlichkeit der Adulten oder Larven. Diese Erkenntnis ist auch für den Amphibienschutz von Bedeutung, denn ein verbesserter Schutz der Juvenilen (z. B. bei Amphibientunneln an Straßen) würde sich positiv auf Amphibien-Populationen auswirken. |
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6. Oktober 2011 Der neue Mertensiella-Band über die Würfelnatter ist erschienen Ganz neue erschienen ist der neue, von Konrad Mebert herausgegebene Mertensiella-Band über die Würfelnatter. Die Beiträge sind in deutscher und englischer Sprache verfasst. Der Band kann bei der DGHT www.dght.de bestellt werden. PDF des Inhaltsverzeichnisses (c) DGHT
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![]() Würfelnatter (Schwärzling, Foto: Herbert Billing) |
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3. Oktober 2011 Eine neue Blindschleiche? Letzte Woche fand der Kongress der europäischen herpetologischen Gesellschaft SEH in Luxemburg (schöne Stadt!) statt. Ein Referent stellte eine Studie vor, gemäss welcher die Blindschleichen in Italien und im Tessin wohl eine eigene Art sind. |
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21. September 2011 Artenvielfalt schützt Amphibien vor Pilzkrankheit Eine neue Studie von Catherine Searle und Kollegen, welche demnächst in der Fachzeitschrift PNAS erscheinen wird, zeigt, dass Artenvielfalt bei Amphibien den Befall mit dem gefährlichen Chytridpilz vermindert. Mehr dazu auf http://www.sciencedaily.com/releases/2011/09/110919151311.htm |
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12. September 2011 Internationale Fachtagung Tagungsankündigung & -information Internationale Fachtagung: „Verbreitung, Ökologie und Schutz der Mauereidechse (Podarcis muralis) – Reptil des Jahres 2011“ http://www.amphibienschutz.de/tagungen/tagung_aktuell.htm |
![]() Mauereidechse ( (c) Andreas Meyer) |
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1. September 2011 Umfrage zur Chytridiomykose Dirk Schmeller, einer unserer Partner im europäischen Chytridiomykose-Forschungsprojekt, hat eine Umfrage zur Chytridiomykose gestartet. Hauptthema ist, ob und wie Wanderer und andere „naturalistes“ den Chytridpilz verschleppen. Jedermann und jederfrau kann durch Ausfüllen des Fragebogens mithelfen. Den Fragebogen gibt’s auf deutsch, englisch und französisch. |
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25. August 2011 Wie bestimme ich die Populationsgrösse bei Amphibien? Neue Publikation. Eine neue Publikation von deutschen Herpetologen, welche gemeinsam mit Mitarbeitern der karch verfasst wurde, beschreibt eine verbesserte Methode zur Schätzung der Populationsgrösse bei Amphibien: http://www.ingentaconnect.com/content/brill/amre/2011/00000032/00000003/art00004 Ein PDF des Artikels kann bei der karch bestellt werden.
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22. August 2011 24 heures: Un serpent a vaincu le projet de ponton Le journal "24 heures" a publié un article qui concerne la couleuvre vipérine:
http://www.24heures.ch/serpent-vaincu-projet-ponton-2011-08-19 |
![]() Vipernatter. Foto: Andreas Meyer. |
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26. Juli 2011 Neuer Bericht aus England über den Kammmolch English Nature hat einen neuen Bericht veröffentlicht über Methoden zur Beurteilung des Gefährdungsstatus des Kammmolchs. http://naturalengland.etraderstores.com/NaturalEnglandShop/NECR080 |
![]() Männlicher Kammmolch (Triturus cristatus), Kurt Grossenbacher |
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26. Juli 2011 Neue Studie der Berthold-Suhner-Stiftung über die Beteiligung der ausländischen Wohnbevölkerung am Naturschutz Die Berthold-Suhner-Stiftung hat auf ihrer Homepage eine neue Studie über die Beteiligung der ausländischen Wohnbevölkerung am Natur- und Landschaftsschutz publiziert. Da die ausländische Wohnbevölkerung etwa 20% der Bevölkerung ausmacht, kann die Studie wertvolle Hinweise liefern, wie die Anliegen des Natur- und Landschaftsschutzes gefördert werden können. |
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20. Juli 2011 Neue Ausgabe von FrogLog Eine neue Ausgabe von FrogLog, dem Newsletter der IUCN/SSC Amphibian Specialist Group, ist erschienen: http://issuu.com/amphibiansdotorg/docs/froglog97 |
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19. Juli 2011 Neue Publikationen der bfu über Ertrinkungsunfälle Neue Publikationen der bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung analysieren die Ertrinkungsunfälle in der Schweiz. Die grosse Zahl der Opfer ertrinkt beim Baden in Seen und Flüssen, aber auch wenige Ertrinkungsunfälle in Gartenweihern ("Biotopen") sind erfasst. Die bfu beschreibt auch, wie Gartenweiher kindersicher gemacht werden können. Sie appelliert gerade bei kleinen Kindern an die Eltern, die Kinder immer zu beaufsichtigen. PDF bfu Ertrinkungsunfälle in der Schweiz (link) |
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7. Juli 2011 Salamander-Exkursion vom 9. Juli 2011 findet NICHT statt! Die Salamander-Exkursion vom 9. Juli 2011 in die Zentralschweiz findet nicht statt! Wir bitten um Kenntnisnahme und freuen uns, Sie anlässlich späterer Veranstaltungen der karch wieder begrüssen zu dürfen. |
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6. Juli 2011 Freie Stelle im Sekretariat von karch / CSCF Ab Herbst 2011 ist eine Teilzeit-Stelle auf dem gemeinsamen Sekretariat von karch und CSCF in Neuchâtel frei. Wir suchen eine kompetente, aufgestellte Mitarbeiterin oder einen kompetenten, aufgestellten Mitarbeiter deutscher Muttersprache, die (der) unser Team verstärkt und unterstützt. Interessiert? Detaillierte Informationen finden sich hier: Stellenauschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! |
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10. Juni 2011 Larvenkurse: Es sind noch Anmeldungen möglich Die karch bietet 2011 wieder verschiedene Larvenbestimmungskurse an. Nach einer einstündigen Einführung finden Bestimmungsübungen an lebenden Larven aller einheimischen Arten in den Aquarien statt. Für den in drei Wochen stattfindenden Kurs sind noch Anmeldungen möglich. |
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10. Mai 2011 Erhöhte Temperatur heilt Chytridpilz-Infektion Corina Geiger und Mitarbeitende von der Uni Zürich und karch konnten zeigen, dass Haltung von Kaulquappen bei erhöhter Temperatur Infektion mit dem Chytridpilz heilen kann. Link zum Artikel in der Zeitschrift Amphibia-Reptilia PDF Sonderdrucke können bei benedikt.schmidt@ @unine.ch bestellt werden. |
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9. Mai 2011 Film über Amphibienrettungsaktion auf Youtube Patrick Wermelinger hat einen interessanten Film über Amphibien-Rettungsaktionen gedreht und auf Youtube gestellt: Italiano: http://www.youtube.com/watch?v=WS0vAJyt7l0 Deutsch: http://www.youtube.com/watch?v=wJ7kMVASqyQ&feature=related |
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18. April 2011 Neue Publikation beschreibt Methoden, wie die Chytridiomykose bekämpft werden kann Ein Team um den Biologen Doug Woodhams (Universität Zürich, Schweiz) hat in der Online-Zeitschrift "Frontiers in Zoology" eine Uebersichtsarbeit publiziert, in welcher Methoden vorgestellt werden, wie die Pilzkrankheit Chytridiomykose bekämpft werden kann. Link zum Artikel ("open access"). Siehe dazu auch die Medienmitteilung der Universität Zürich und die Meldung von Pressetext:
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18. April 2011 Neuer spanischer Online-Amphibien- und Reptilien-Kartenserver Die spanische herpetologische Gesellschaft hat einen neuen interaktiven Karten-Server: http://siare.herpetologica.es/ |
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9. Juli 2011 öffentliche Exkursion der karch nach Wolfenschiessen Die alljährliche Exkursion der karch findet dieses Jahr am 9. Juli 2011 statt und führt nach Wolfenschiessen. Wir werden uns dort schwergewichtig den beiden Salamander-Arten widmen. |
![]() Feuersalamander (Foto: Kurt Grossenbacher). |
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23. März 2011 Neue Ausgabe von FrogLog Von FrogLog, dem Newsletter der IUCN Amphibian Specialist Group gibt es eine neue Ausgabe: PDF (1 MB). |
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29. April 2011 Save the Frogs-Day Die Amphibienschutzorganisation "Save the Frogs" hat den 29. April 2011 zum "Save the Frogs"-Tag erklärt. Mehr dazu auf der Homepage von "Save the Frogs". |
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¨25. März 2011 Exkursionsangebot von umweltbildner.ch Hier geht's zum aktuellen Exkursionsangebot: umweltbildner.ch |
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26. Januar 2011 Beiträge zum Schweizer Amphibien- und Reptilienschutz in der Zeitschrift WILDBIOLOGIE In Zusammenarbeit mit Wildtier Schweiz hat die karch in der Zeitschrift WILDBIOLOGIE zwei Artikel über Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz veröffentlicht. Benedikt Schmidt verfassten den Artikel Neue Herausforderungen und Wege im Amphibienschutz (Link zum Bestellformular), und Andreas Meyer schrieb über Gefährdete Reptilien - Hoffnung und Chancen im Reptilienschutz (Link zum Bestellformular). Es würde uns freuen, wenn die beiden Artikel eine möglichst weite Verbreitung fänden. |
![]() Grasfrösche beim Laichgeschäft (Foto: Andreas Meyer) |
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25. Januar 2011 Reptil des Jahres 2011 - die Mauereidechse (Podarcis muralis) Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) hat die Mauereidechse zum "Reptil des Jahres" 2011 erklärt. Spannende Informationen rund um die Mauereidechse und die Aktion der DGHT finden Sie unter folgendem Link: |
![]() Mauereidechsenpaar (Foto: Andreas Meyer) |
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27 janvier 2011 Les Reptiles de France, Belgique, Luxembourg et Suisse Les Reptiles de France, Belgique, Luxembourg et Suisse fait suite à l’ouvrage des amphibiens de France, Belgique et Luxembourg de la collection Parthénope. Ce guide très attendu synthétise l'ensemble des connaissances en europe francophone (41 espèces). Il n’existe pas à l’heure actuelle d’ouvrage en français traitant des mises à jour de la nomenclature, de l’écologie, de la biogéographie et de la conservation des reptiles de France, Belgique, Luxembourg et Suisse. Avec ce livre, Jean-Pierre Vacher, entouré d’un comité d’auteurs composé des meilleurs herpétologistes francophones, propose, dans la pure tradition des ouvrages Parthénope, une oeuvre complète, superbement illustrée et accessible à tous. Livré avec un cahier d’identification de terrain de 48 pages. |
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21. Januar 2011 Wärmeperiode lockt Reptilien an die Wintersonne Mit dem überdurchschnittlich warmen und sonnigen Wetter in der ersten Januarhälfte 2011 begann ganz zaghaft bereits die Reptilienaktivität im neuen Jahr. Fast in der ganzen Schweiz konnte an wärmebegünstigten Standorten die Mauereidechse (Podarcis muralis) beobachtet werden. Vereinzelt wurden auch Blindschleichen (Anguis fragilis) angetroffen, und am Jurasüdfuss gelangen die ersten Beobachtungen der Aspisviper (Vipera aspis). Reptilienbeobachtungen während der Wintermonate sind bei entsprechender Witterung nicht aussergewöhnlich. Vor allem die Mauereidechse unterbricht ihre Winterruhe regelmässig, wenn die Temperaturen es zulassen. Die Tiere ziehen sich bei erneuten Kälteeinbrüchen wieder in ihre frostsicheren Winterquartiere zurück. Bitte melden auch Sie uns ihre Amphibien- und Reptilienbeobachtungen! |
![]() Mauereidechse im Berner Jura, 8. Januar 2011 (Foto: Andreas Meyer) |
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15. Dezember 2010 Web-Fauna - die neue und verbesserte Eingabemaske für Tierbeobachtungen von karch und CSCF karch und CSCF freuen sich, die Version 2 ihrer Online-Erfassungsmaske von Web-Fauna vorstellen zu können. Sie findet sich unter folgender Adresse: |
![]() ![]() Die karch ist auf die Meldung ihrer Amphibien- und Reptilienbeobachtungen angewiesen! |
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10 décembre 2010 Nouvelle parution : Atlas des Amphibiens et Reptiles d'Alsace L'Alsace abrite pas moins de 18 espèces d'amphibiens et 7 espèces de reptiles autochtones. Ce nouvel ouvrage, fruit du travail collectif de l'association BUFO, dresse un synthèse complète sur la répartition des espèces d'amphibiens et de reptiles en Alsace. Chaque espèce est présentée par une monographie comportant une carte de répartition et des chapitres sur la systématique, la répartition passée et actuelle, l'écologie dans la région, le statut des populations, les menaces et la conservation. Des chapitres plus généraux abordent le géographie de l'Alsace, la biogéographie et la systématique des espèces alsaciennes, les méthodes de réalisation de l'atlas et enfin les menaces et les mesures de conservation. Les cartes de répartition synthétisent l'ensemble des données recueillies entre 1990 et 2007 dans le cadre de l'inventaire mené par BUFO, soit un peu plus de 8'000 données. L'Atlas des Amphibiens et Reptiles d'Alsace constitute donc un outil important pour la diffusion des connaissances sur ces animaux dont l'intérêt patrimonial est de plus en plus souligné. |
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4. November 2010 17. Herpetokolloquium der karch am 4. Dezember 2010 / 17ême Colloque herpétologique du karch le 4 décembre 2010 Das 17. Herpetokolloquium der karch findet am 4. Dezember 2010 an der Pädagogischen Hochschule in Goldau (SZ) statt. Wir hoffen, dass mit diesem neuen Tagungsort in der Zentralschweiz das Kolloquium auch für Besucherinnen und Besucher aus der Nordost- und Ostschweiz sowie aus dem Tessin einfach zu erreichen ist. Das Programm umfasst zahlreiche Vorträge über Schildkröten, Schlangen, Salamander und Froschlurche aus Wissenschaft und Naturschutzpraxis. Das Programm ist hier als PDF verfügbar. Der Weg zur Pädagogischen Hochschule in Goldau (SZ) ist hier beschrieben: http://www.schwyz.phz.ch/informationen/lageplan Le 17ême Colloque herpétologique aura lieu le 4 décembre 2010 à la haute école pédagogique à Goldau (SZ). Ce lieu facilitera la venue des herpétologues de l'est et du nord-est de la Suisse, ainsi que du Tessin. Au programme de nombreuses communications sur la cistude, les serpents, les salamandres et les grenouilles dans le domaine scientifique et l'écologie appliquée. Programme détaillé ici au format PDF . Pour se rendre à la haute école pédagogique à Goldau (SZ), consultez le site: http://www.schwyz.phz.ch/informationen/lageplan
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13. September 2010 Salamanders of the Old World Es gibt eine neue Datenbank im Internet mit vielen Informationen über Salamander: |
![]() (c) http://science.naturalis.nl/salamanders |
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4. Dezember 2010 17. Herpetokolloquium der karch Das 17. Herpetokolloquium der karch findet am 4. Dezember 2010 an der Pädagogischen Hochschule in Goldau (SZ) statt. Wir hoffen, dass mit diesem neuen Tagungsort in der Zentralschweiz das Kolloquium auch für Besucherinnen und Besucher aus der Nordost- und Ostschweiz sowie aus dem Tessin einfach zu erreichen ist. Wir bitten alle Amphibien- und Reptilieninteressierten, sich diesen Termin bereits heute vorzumerken. Das Detailprogramm wird demnächst an dieser Stelle aufgeschaltet. |
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9. Oktober 2010 Globales Amphibiensterben – eine Herausforderung für den Artenschutz im Land Unter Beteiligung der ABS (Klemens Fritz, Hubert Laufer) findet am Samstag, den 9. Oktober 2010 (10-17Uhr) folgende Veranstaltung der Umweltakademie in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Obere Donau statt: "Globales Amphibiensterben – eine Herausforderung für den Artenschutz im Land" Veranstaltungsort ist der Brigel-Hof in 88605 Meßkirch-Langenhart, Dorfstr. 1-3. Während mit vielfältigen Maßnahmen des Biotop- und Artenschutzes versucht wird, die heimischen Amphibienarten und deren Lebensräume zu retten, ist neben die Bedrohung durch Landschaftszerschneidung, den Biotopverlust und die Gefährdung durch Pestizide eine weitere Gefahr getreten: die Globalisierung. Durch den Import von nichtheimischen Amphibienarten nach Deutschland werden auch Krankheitserreger eingeschleppt, die heimische Populationen gefährden können. Ein alarmierendes Beispiel ist die Chytridiomykose, eine Pilzerkrankung, die die Haut der Amphibien schädigt und die mitverantwortlich für das globale Amphibiensterben ist. Welche Handlungsmöglichkeiten und Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf artenschutzrechtliche Vorgaben, bei dem Problem eine Rolle spielen ist gerade für den praktischen Amphibienschutz von besonderer Relevanz. Aktive Gruppen im Amphibienschutz helfen, die Bevölkerung in Sachen Gefährdung und den Schutz der Amphibien zu sensibilisieren. Die Umweltakademie unterstützt seit über 20 Jahren mit vielen Seminaren und Tagungen gerade auch die vielfach ehrenamtlich tätigen Amphibienschützer im Land. Sie tragen durch ihren Einsatz dazu bei, dass die Tiere vor Ort auch wirkungsvoll geschützt werden. Die Tagung versteht sich als Forum zum Erfahrungsaustausch über Amphibienarten und -populationen sowie das entsprechende Biotopmanagement. Vor allem wird auf die Situation ausgewählter Amphibienarten im Gebiet des Oberen Donautals, einschließlich historischer Funde eingegangen. Im Mittelpunkt stehen darüber hinaus die Diskussion über verschiedene Amphibienarten im Hinblick auf rechtliche Neuerungen und davon abzuleitende Schutzmaßnahmen angesichts globaler Gefahren. Ziele/Schwerpunkte: • Vermittlung von Arten- und Ökologiekenntnissen bezüglich Amphibien für die berufliche und ehrenamtliche Praxis; • Verbreitung eines nachhaltigen Umgangs mit der Biodiversität; • Theorien und bekannte Ursachen zum globalen Amphibiensterben – Einfluss der Globalisierung auf heimische Amphibienpopulationen; • aktueller Wissensstand über die Verbreitung von Chytridiomykose bei Amphibien und deren Bedeutung für den Amphibienschutz in Baden-Württemberg; • Amphibienarten, historische Funde und Kartierungsdefizite im Oberen Donautal; • Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes seit 2007, Neuerungen im Artenschutzrecht und die Folgen für den Amphibienschutz. Das Detailprogramm zur Amphibientagung ist unter http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/63704/ einzusehen. |
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11. August 2010 Die Suche nach den verschwundenen Amphibien Zahlreiche Amphibienarten wurden seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Conservation International schickt nun Expeditionsteams los, um die "lost frogs" zu suchen: http://www.conservation.org/campaigns/lost_frogs/Pages/search_for_lost_amphibians.aspx |
![]() Bolitoglossa jacksoni (c) Conservation International |
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17.-18. Dezember 2010 International Symposium on Bufo calamita The Observatory of Herpetology at the Aranzadi Society of Sciences is organizing the 2nd International Symposium on the Conservation of Amphibians: Bufo calamita, to be held in Donostia-San Sebastián, Spain, from 17th till 18th of December 2010. The purpose of this Symposium is to bring together the most representative specialists of Europe and to become a benchmark in the investigation related to Bufo calamita. The aim will be the scientific interaction between the participants as well as to present and make known the different projects carried out on the conservation of the species. For more information visit our website: www.aranzadi-herpetologia.org |
![]() Kreuzkröte (Bufo calamita), Foto: Kurt Grossenbacher |
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19. November 2010 Tagung der DGHT AG Feldherpetologie zum Teichmolch Vom 19. bis 21. November 2010 findet in Ricklingen (D) eine Tagung über den Teichmolch statt. Mehr dazu auf http://www.amphibienschutz.de/tagungen/tagung_aktuell.htm. |
![]() Männlicher Teichmolch, Triturus v. vulgaris (Foto: Kurt Grossenbacher) |
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30 septembre 2010 38ème congrès de la SHF à Grenoble (F) Le se tiendra cette année à Grenoble (F) du 30 septembre au 2 octobre. Il est co-organisé par la LPO-Isère, et aura pour thème principal amphibiens et reptiles et la trame verte et bleue. La prise en compte des connexions écologiques représentent un aspect très important pour la biologie de la conservation des amphibiens et des reptiles, et ce congrès sera l'occasion d'échanger sur les retours d'expériences sur cette thématique de plus en plus étudiée. |
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3. Juli 2010 Öffentliche Exkursion der karch ins Wallis / karch-Excursion publique au Vallais Die zahlreichen Felsensteppen, Trockenwiesen und Trockenweiden im Wallis bieten nicht nur zahlreichen Reptilienarten geeignete Lebensräume, sondern zeichnen sich generell durch eine hohe Artenvielfalt aus, sowohl aus zoologischer als auch botanischer Sicht. Die karch möchte das Jahr der Biodiversität zum Anlass nehmen, den Horizont auf ihrer feldherpetologischen Jahresexkursion zu erweitern: Auf einer einfachen Wanderung durch die Südhänge bei Gampel und Jeizinen (VS) werden uns mit Dr. Christian Kropf vom Naturhistorischen Museum Bern und Yannick Chittaro vom CSCF zwei versierte Arachnologen und Entomologen begleiten. Wir sind überzeugt, dass die beiden den reptilienlastigen Teil der Exkursion mit allerlei Bemerkenswertem aus der Welt der Spinnen und Insekten bereichern werden. Les steppes et les prairies sèches dans le Valais offre non seulement à de nombreuses espèces de reptiles des habitats appropriés, mais sont généralement caractérisés par une grande diversité biologique, aussi bien zoologique que botanique. Le karch prend l'année de la biodiversité comme une occasion d'élargir l'horizon avec leur excursion herpétologique. Sur une randonnée facile à travers les versants sud à Gampel et Jeizinen (VS), nous serons accompagnés de deux arachnologues et entomologistes expérimentés, le Dr Christian Kropf du Musée d'histoire naturelle de Berne et de Yannick Chittaro du CSCF. Nous sommes convaincus que ces deux personnes vont enrichir la partie « reptilienne » de l'excursion ainsi qu’apporter toutes sortes d’éléments intéressantes sur le monde des araignées et des insectes. Programme Rencontre : 10h00, Jeizinen, station de la télécabine de LGJ-Gampel-Jeizinen 10h00 – 12h00: Une boucle facile à travers les prairies sèches et des pâturages à Jeizinen 12h00 – 13h15: Pique-nique à Jeizinen 13h15 – 16h15: randonnée facile avec de nombreux arrêts intermédiaires sur un chemin alpin en bon état de Jeizinen jusqu'à Gampel (900 mètres d’altitude) 16h15: fin de l’excursion à Gampel, Centre du village
Equipement : de bonnes chaussures, protection solaire et contre la pluie, de quoi manger et boire, accessoirement de bonnes jumelles. Chaque participant se charge personnellement de son assurance (en cas d’accident). L'excursion aura lieu seulement dans des conditions météorologiques favorables. La décision définitive se fera jeudi soir, 1 juillet 2010 à 18h00. Les participants inscrits seront informés par e-mail de cette décision. L’inscription est obligatoire jusqu’à lundi 28.06.2010 à 17h00. Contact : devi.oedipe(at)unine.ch ou par telephone 032 725 72 07. |
![]() Smaragdeidechse aus dem Wallis (Foto: Andreas Meyer) |
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3. Juni 2010 Der Chytridpilz und die Geburtshelferkröte Eine neue Studie, welche in der "open access"-Zeitschrift PLos ONE veröffentlicht wurde, zeigte hohe durch den Chytridpilz ausgelöste Mortalität bei der Geburtshelferkröte. Link zum Artikel: http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0010927 Dieser Artikel zeigt die Wirkung des Pilzes auf Individuen. Ursina Tobler hat auch die Wirkung auf Populationen angeschaut und dort ist keine Wirkung des Pilzes nachweisbar. |
![]() Geburtshelferkröte, Alytes obstetricans (Foto: Kurt Grossenbacher) |
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7. April 2010 SANU-Kurs Die SANU führt einen Kurs über naturnahe Lebensräume durch. Die karch ist am Kurs beteiligt und informiert über Weiherbau. |
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17. Dezember 2009 Amphibien- und Reptilienkurse der karch 2010 / Cours amphibiens et reptiles du karch 2010 Die karch bietet auch im Jahr 2010 wieder Einführungskurse in die einheimische Amphibien- und Reptilienfauna an. Sie finden an folgenden Orten statt: Amphibienkurse (deutsch): Bern, Basel und Zürich Cours amphibiens (français): Lausanne Reptilienkurse (deutsch): Aarau, Bern, Chur und Zürich Cours reptiles (français): Fribourg Weitere Informationen zu den Kursen finden Sie hier: Amphibienkurse 2010 Cours amphibiens 2010 Reptilienkurse 2010 Cours reptiles 2010 Die genauen Kursdaten und -zeiten sowie die Kurslokalitäten können Sie folgender Übersicht entnehmen: Kursübersicht 2010 Weitere Informationen und Anmeldungen: Telefonnummer 032 725 72 07 oder info(at)karch.ch. Über Ihre Anmeldung würden wir uns sehr freuen! ANMELDUNGEN SIND BIS ENDE FEBRUAR 2010 MÖGLICH! LES INSCRIPTIONS SONT POSSIBLES JUSQ'À FIN FÉVRIER 2010! |
![]() Erdkröten im Fortpflanzungsgewässer (Foto: Andreas Meyer) |
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2. Oktober 2009 Auf Schlangenspuren und Krötenpfaden - neues Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien // Les amphibiens et les reptiles de Suisse - nouvel ouvrage sur les amphibiens et les reptiles indigènes Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der karch haben ein populärwissenschaftliches Fachbuch über die Lebensweise und den Schutz der einheimischen Amphibien und Reptilien geschrieben. Das Buch hat knapp 340 Seiten und ist mit 400 farbigen Abbildungen illustriert. Es kostet CHF 69.-- (plus Versandkosten). Bestellungen sind per E-mail bei rita.tesch@unine.ch oder online (Link hier) möglich. Über eine weite Verbreitung des Werks würden wir uns herzlich freuen! Eine Leseprobe aus dem Buch gibt es hier als PDF (~1MB). Le karch a rédigé un livre grand public sur la biologie et la protection des amphibiens et des reptiles de notre pays. L'ouvrage compte environ 30 pages illustrées de 400 photographies couleur. Vendu 69.- SFR (+frais de port), il peut être commandé par E-mail à l'adresse rita.tesch@unine.ch, ou directement en ligne (www.karch.ch). Un extrait de l'ouvrage (version allemande) est visible sur ce document PDF (~1MB). |
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30. September 2009 Fund einer teilalbinotischen Ringelnatter im Bündnerland Herrn Kenneth Redmond gelang der Nachweis einer juvenilen, teilalbinotischen Ringelnatter im Kanton Graubünden. Während albinotische oder teilalbinotische Ringelnattern aus dem europäischen Ausland schon verschiedentlich Erwähnung in der herpetologischen Literatur gefunden haben, dürfte es sich beim Schweizer Tier um eine Erstbeobachtung handeln, die aktenkundig wird. Albinismus ist bei Schlangen ein verhältnismässig häufiges Phänomen; die meisten Tiere mit einer derartigen Pigmentstörung dürften allerdings einem hohen Prädationsrisiko ausgesetzt sein und nicht sehr alt werden.
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![]() Teilalbinotische Ringelnatter (Bild: Kenneth Redmond) |
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31. August 2009 Das Herpetokolloquium der karch am 12. September 2009 mit feierlichem Rahmen! / Colloque herpétologique du karch dans un cadre festif! Das detaillierte Programm des Kolloquiums findet sich hier: Programm 2009 En annexe le programme détaillé du colloque: Programme 2009 Das 16. Herpetokolloquium der karch vom 12. September 2009 findet am Naturhistorischen Museum Bern statt und bietet eine breite Palette an Vorträgen in deutscher und französischer Sprache. Thematisch sind diese unter anderem der Wirkung von Pestiziden, dem Inventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung (IANB), einem Laubfrosch-Projekt, Schutzprojekten für Aspisviper und Kreuzotter, dem Amphibienschutz im Kanton Aargau, der Konkurrenzsitation zwischen Wassernattern, den Amphibien im Wallis, der Landschaftsgenetik des Feuersalamanders und schliesslich Fröschen in Borneo gewidmet. Dass das Kolloquium bereits im September stattfindet, hat seinen Grund: Die karch feiert sowohl ihren 30. Geburtstag als auch die Publikation des neuen Buches über die einheimische Amphibien- und Reptilienfauna. Mit einem ans Kolloquium anschliessenden Apéro und einem kleinen Imbiss zu einem guten Glas Wein möchten wir das gebührend feiern. Gerne laden wir Sie dazu ein, und über Ihre Anwesenheit würden wir uns herzlich freuen! Damit wir planen können, erbitten wir Ihre Anmeldung für den Imbiss bis spätestens am Mittwoch, dem 9. September 2009, an devi.oedipe(at)unine.ch Le 16ème colloque herpétologique du karch aura lieu le 12 septembre 2009 au Musée d'histoire naturelle de Berne, avec une palette variée de communications en français et en allemand. Parmi les thèmes abordés, il sera question de l'effet des pesticides sur les amphibiens, de l'Inventaire fédéral des sites de reproduction des amphibiens (IANB), d'un projet Rainettes au bord de la Sarine, de projets de conservation de la Vipère aspic et de la Vipère péliade, de la protection des amphibiens dans le canton d'Argovie, de la concurrence entre Couleuvre tessellée et Couleuvre vipérine au bord du Léman, des sites de reproduction des amphibiens en Valais, de la génétique des populations de Salamandre tachetée, et finalement de la diversité des anoures de Bornéo. Le karch a ses raisons d'organiser cette réunion déjà en septembre: il fête d'une part ses 30 années d'existence, d'autre part la parution d'un nouveau livre consacré aux amphibiens et aux reptiles de Suisse. Un apéro et une collation seront servis après le colloque pour fêter ces événements en dégustant un bon verre de vin. Vous êtes cordialement invités et nous nous réjouissons de vous rencontrer nombreux le 12 septembre. Pour une question d'organisation, merci de bien vouloir vous annoncer, pour la collation uniquement, d'ici au mercredi 9 septembre 09 auprès de Devi Oedipe devi.oedipe(at)unine.ch |
![]() Fadenmolchmännchen/Mâle de Triton palmé (Bild: Andreas Meyer) |
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4. August 2009 Fischauffangstation In Amphibienweihern und andern natürlicherweise fischfreien Gewässern sind ausgesetzte Fische ein grosses Problem (siehe "Amphibien und Fische"). In Zürich gibt es eine Fischauffangstation, wo nicht mehr erwünschte Fische abgegeben werden können: http://www.fischauffangstation.ch/ Die karch begrüsst dieses Projekt des Vereins Aquarium Zürich, einer Sektion des Schweizerischen Tierschutzes STS, sehr. |
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14. Juli 2009 Pestizide und Amphibien Eine neue Internet-Seite fasst die Forschungsergebnisse über die Wirkung von Pestiziden auf Amphibien zusammen: http://bss.sfsu.edu/cdavidson/contaminants.htm |
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30. Juni 2009 Karch Exkursion 2009 / Excursion karch 2009 Einladung zur Karch Exkursion 2009 |
![]() Gelbbauchunken (Foto: Kurt Grossenbacher). |
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11. Juni 2009 Die europäischen Roten Listen der Amphibien und Reptilien Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union Rote Listen der Amphibien (pdf) und Reptilien (pdf) publiziert. |
![]() Hyla intermedia (Foto Kurt Grossenbacher). |
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3. Juni 2009 (Gift)Schlangen - was tun? In den Medien wurde vor ein paar Tage über einen Schlangenbiss berichtet. Das Merkblatt der karch "Schlangen - was tun?" gibt kompetent Auskunft über Schlangen (für das PDF hier klicken). |
![]() Kreuzotter (Foto: Andreas Meyer) |
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28. Mai 2009 Amphibien in der Flussaue Lukas Indermaur hat im Rahmen seiner Dissertation an der EAWAG die Lebensweise der Amphibien in der dynamischen Flussaue des Tagliamento (I) untersucht. Die wichtigsten Resultate werden im Jahresbericht der EAWAG dargestellt (PDF hier). |
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26. Mai 2009 Congrès de la SHF - 2009 Le prochain congrès de la SHF se tiendra à Montpellier, du 8 au 10 octobre 2009. Le thème principal sera la conservation de l'herpétofaune méditerranéenne. Le congrès se déroulera au Centre d'écologie fonctionnelle et évolutive du CNRS. Vous trouverez plus de détails pratiques sur la soumission de résumés pour les communications et posters, sur l'inscription, et sur les modalités d'accès et d'hébergement sur la page dédié au congrès du site web de la SHF.
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21. Mai 2009 Moderlieschen fressen Kaulquappen Moderlieschen sind kleine Fische, welche oft in Gartenweiher eingesetzt werden. Sie gelten als für Amphibien, inbesondere deren Larven, als harmlos. Eine neue Studie zeigt nun, dass Moderlieschen Kaulquappen fressen und daher als potenziell für Amphibien gefährlich eingestuft werden müssen. Das PDF des Artikels gibt es hier. |
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31. März 2009 Pestizide und Amphibien Die Forschungsanstalt Agroscope Changins Wädenswil ACW hat kürzlich eine Medienmitteilung veröffentlicht, wonach keine negativen Effekte von Pestiziden auf Amphibien zu erwarten seien. Die karch kennt die der Medienmitteilung zugrunde liegende Literaturstudie nicht, verweist aber auf diverse wissenschaftliche Studien, wonach Pestizide sehr starke Effekte auf Amphibien haben können (das PDF eines Uebersichtsartikels, welcher diese Resultate beschreibt, gibt es hier). |
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16. März 2009 Die Tagesschau berichtet über die Amphibienkrankheit Chytridiomykose Die Tagesschau hat in ihrer Ausgabe vom 15. März 2009 über die Amphibienkrankheit Chytridiomykose berichtet. Link zum Video auf SF: hier anklicken. |
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2.März.2009 Die Wanderungen haben begonnen Mit Temperaturen deutlich über Null Grad und leichtem Regen haben in der Nacht vom 1. auf den 2. März die Amphibienwanderungen in den tieferen Langen eingesetzt. In den nächsten Tagen ist wiederum Regen angesagt. Die Wanderungen werden sich also fortsetzten. Gegen Ende Woche sinken die Temperaturen gemäss Prognosen wieder, womit die Wanderungen wohl wieder zum Erliegen kommen. |
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16. Januar 2009 Amphibien- und Reptilienkurse der karch auch 2009! / Cours amphibiens et reptiles du karch en 2009! ANMELDUNGEN SIND BIS ENDE FEBRUAR MÖGLICH! (AUSSER DIE KURSE BEGINNEN VORHER.) LES INSCRIPTIONS SONT POSSIBLES JUSQ'À FIN FÉVRIER! (SAUF SI UN COURS COMMENCE AVANT.) Die karch bietet auch im laufenden Jahr wieder Einführungskurse in die einheimische Amphibien- und Reptilienfauna an. Sie finden an folgenden Orten statt: |
![]() Aug in Aug mit Bufo bufo, der Erdkröte (Bild: Andreas Meyer) ![]() Kreuzotter, Vipera berus, in ihrem Berner Oberländer Lebensraum (Bild: Andreas Meyer) |
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8. Januar 2009 Neue Regeln für den Umgang mit den Beobachtungsdaten Die karch und das CSCF haben ihre Regeln für den Umgang mit Daten, die uns gemeldet werden, angepasst. Die Regeln beschreiben u.a. welche Daten an wen weiter gegeben werden und in welcher Genauigkeit. Die Regeln -die Deontologie- gibt es hier als pdf. |
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19. Dezember 2008 Masterarbeiten über Naturschutzbiologie von Amphibien an der Universität Zürich Am Zoologischen Institut der Universität Zürich werden in der Abteilung Oekologie zwei Masterarbeiten zur Naturschutzbiologie angeboten. Mehr Information in diesem pdf. |
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14. Dezember 2008 Bitte melden Sie uns Ihre Amphibien- und Reptilienfunde! Die karch plant die Publikation eines populärwissenschaftlichen Buches über die einheimische Amphibien- und Reptilienfauna. Es soll 2009 in der Wildtier-Reihe des Paul Haupt Verlages (Bern) erscheinen. Aktuelle Verbreitungskarten werden ein wichtiger Teil des Werks sein; entsprechend möchte die karch ihre Datenbank bis dahin möglichst vervollständigen und auf den neusten Stand bringen. Dazu brauchen wir die Hilfe aller in der Schweiz tätigen Feldherpetologinnen und Feldherpetologen! Die Analyse der vorhandenen Daten hat gezeigt, dass in vielen Gebieten der Schweiz Lücken an aktuellen Daten bestehen. Teilweise fehlen auch Daten für bestimmte, schlecht bearbeitete Gebiete fast vollständig, beispielsweise für die Blindschleiche im Oberwallis oder die Bergeidechse in der Zentralschweiz. Wir gehen davon aus, dass für viele dieser Gebiete zwar Beobachtungen vorhanden sind, der karch aber bisher nicht gemeldet wurden. Wieder andere Gebiete, teilweise auch im Mittelland, sind nur durch alte Daten dokumentiert, obschon aktuellere mit Sicherheit vorliegen. Gerade kommune Arten (z.B. Blindschleiche, Bergeidechse, Erdkröte, Grasfrosch, Bergmolch) sind häufig unterrepräsentiert. Wir stellen deshalb laufend aktualisierte Verbreitungskarten der einheimischen Arten auf unsere Website, aus denen sofort ersichtlich wird, für welche Gebiete neuere Daten fehlen oder wo grundsätzliche Datenlöcher bestehen. Wir hoffen, dass diese Karten Anlass und Ansporn dazu sind, einen Quervergleich mit Ihren privaten Daten zu machen und diese allenfalls der karch zu melden. Sie helfen uns damit sehr!
In diesem Zusammenhang einige Worte zum Datenschutz. Alle an die karch gelieferten Daten unterliegen den Datenschutzbestimmungen des CSCF, welche Sie unter http://www.cscf.ch/page13632_de_CH.html nachlesen können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Ihre Daten explizit sperren zu lassen. Diese sind dann zwar Bestandteil der Datenbank der karch, die Daten werden aber unter keinen Umständen ohne Rücksprache mit Ihnen, also dem Datenlieferanten oder der Datenlieferantin, an Dritte weitergegeben, weder für wissenschaftliche noch für naturschützerische Zwecke, unabhängig davon, ob die Datenanfrage von Privaten, Institutionen oder Behörden kommt. Gesperrte Daten werden auch nicht in funktionierende oder projektierte Online-Datenbanken einfliessen. Die Daten finden so nur Verwendung für die interne Arbeit der karch. Die Verbreitungskarten – gerade für die sensiblen Schlangenarten – werden in jedem Falle nur so publiziert, dass Rückschlüsse auf genaue Standorte unmöglich sind . Für Rückfragen oder Datenmeldungen kontaktieren Sie bitte Herrn Andreas Meyer unter andreas.meyer(at)unine.ch (Reptilien) oder Herrn Benedikt Schmidt unter benedikt.schmidt(at)unine.ch (Amphibien). Beide sind auch über 032 725 72 07 erreichbar. Aktuelle Verbreitungskarten (auf Artname klicken) Stand: 8. Dezember 2008 Blindschleiche (Anguis fragilis) Zauneidechse (Lacerta agilis) Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) Mauereidechse (Podarcis muralis) Berg- oder Waldeidechse (Zootoca vivipara) Ringelnatter (Natrix natrix) Vipernatter (Natrix maura) Würfelnatter (Natrix tessellata) Schlingnatter (Coronella austriaca) Zornnatter (Hierophis viridiflavus) Äskulapnatter (Zamenis longissimus) Kreuzotter (Vipera berus) Aspisviper (Vipera aspis) Alpensalamander (Salamandra atra) Feuersalamander (Salamandra salamandra) Bergmolch (Triturus alpestris) Kammmolch (Triturus cristatus) Alpen-Kammmolch (Triturus carnifex) Fadenmolch (Triturus helveticus) Teichmolch (Triturus vulgaris) Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans) Gelbbauchunke (Bombina variegata) Erdkröte (Bufo bufo) Kreuzkröte (Bufo calamita) Wechselkröte (Bufo viridis) Laubfrosch (Hyla arborea) Italienischer Laubfrosch (Hyla intermedia) Teichfrosch (Rana kl. esculenta) Kleiner Wasserfrosch (Rana lessonae) Seefrosch (Rana ridibunda) Springfrosch (Rana dalmatina) Italienischer Springfrosch (Rana latastei) Grasfrosch (Rana temporaria) |
![]() Vipernatter (Natrix maura) aus dem Kanton Genf - seltene Art mit gut bekannter Verbreitung (Bild: Andreas Meyer) ![]() Grasfrosch (Rana temporaria) aus den Walliser Alpen - häufiger, aber selten gemeldeter Bergbewohner (Bild: Andreas Meyer) |
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28. Oktober 2008 Das neue Herpetologische Informationsbulletin ist erschienen Das neue herpetologische Informationsbulletin enthält zahlreiche aktuelle Informationen rund um einheimische Amphibien und Reptilien. Link zum pdf: hier klicken. |
![]() Männliche Wechselkröte (Bufo viridis), Kurt Grossenbacher |
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23. Oktober 2008 Wie beim Laubfrosch die beiden Geschlechter entstehen Der Schweizerische Nationalfonds informiert auf seiner Homepage über neue Forschungsresultate der Arbeitsgruppe von Prof. Nicolas Perrin (Universität Lausanne) über die Geschlechsbestimmung beim Laubfrosch. Link deutsch. Link französisch. |
![]() Bild: SNF |
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21. Oktober 2008 Froglog 88 ist erschienen Die neueste Ausgabe von Froglog, dem Newsletter der IUCN Amphibian Specialist Group ist eben erschienen: pdf hier (3.4 MB). |
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14. Oktober 2008 Neue Nomenklatur der Amphibien Die karch hat im ch-wildinfo über die neue Nomenklatur der Amphibien informiert. Neue Forschungsresultate zur Phylogenie und Systematik lassen einige Aenderungen sinnvoll erscheinen. PDF hier. |
![]() Männlicher Bergmolch (Mesotriton alpestris), Kurt Grossenbacher |
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9. Oktober 2008 Rana dalmatina trouvée dans la haute vallée du Rhône Une petite population de grenouille agile (Rana dalmatina) a pu être découverte lors d’un contrôle de sites à batraciens effectué en mars 2008 dans la région du Chablais (Collombey – Muraz, Valais). 5 mâles et une vingtaine de pontes ont pu être détectés dans une petite mare que nous avions revitalisée en 2003. Le but était de renforcer les populations des 4 espèces de batraciens se reproduisant en ces lieux (Rana temporaria, Triturus helveticus, Triturus alpestris, Salamandra salamandra). Cette mare se situe en lisière, dans une forêt de feuillus variés du pied de coteau (386m) où dominent l’aulne blanc et le hêtre. Elle est en partie envahie de roseaux et de laiches. Ce batracien était jusque là considéré comme absent de la vallée du Rhône (Vaud, Valais) en amont du Léman, région où nous ne l’avions pas encore trouvé malgré de nombreuses prospections. Actuellement, la donnée de grenouille agile la plus proche du site valaisan provient d’une observation faite à Pully en 1993, soit à plus de 45km de là. La question d’une introduction non déclarée de la grenouille agile paraît peu justifiée car, outre le fait que ce site très discret est méconnu, il existe une ancienne donnée de Féjerváry qui a observé cette espèce en 1908 dans la vallée du Rhône à Bex. D’autre part, la grenouille agile est une espèce cryptique qui passe souvent inaperçue par confusion avec la grenouille rousse. Sa venue précoce et courte sur les lieux de pontes, ainsi que son faible chant ne facilitent pas non plus sa détection. Il y a donc lieu de penser qu’il s’agit d’une petite population relictuelle, vivant dans le même endroit peu connu où nous avions trouvé pour la première fois le triton palmé en Valais. Des découvertes similaires de cette espèce dans des sites pourtant connus ont également été faites ailleurs en Suisse récemment, notamment dans le canton de Berne par Kurt Grossenbacher. Ceci montre qu’une attention toute particulière doit donc être engagée pour détecter cette espèce discrète dans ses habitats potentiels. Surtout s’il s’agit de petites populations. Par notre représentant karch VS, M. Paul Marchesi. |
![]() Rana dalmatina (photo: Paul Marchesi). |
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25. September 2008 Chytridiomykose kann durch Wiederansiedlungen verschleppt werden Eine neue in der Zeitschrift Current Biology veröffentlichte Studie zeigt, dass der Chytridpilz, welcher die Amphibien bedroht, durch Wiederansiedlungsprojekte verschleppt werden kann - dies sehr zum Nachteil der zu schützenden Arten. PDF des Artikels. Mehr über die Chytridiomykose. |
![]() Alytes muletensis (Foto: Matthew Fisher). |
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25. September 2008 Neue Themen auf der Website der karch Wir haben neue Texte zu aktuellen Themen des Amphibien- und Reptilienschutzes auf unserer Website aufgeschaltet. Wiederansiedlung von Emys orbicularis. Réintroduction de la Cistude d'Europe. Amphibien in Abwasseranlagen. Amphibienschutz vor der Haustür. und eine Umfrage über die Besiedlung neuer Gewässer durch Fische (Projektstudie). |
![]() Emys orbicularis. Foto Olivier Born. |
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8 septembre 2008 Connaissez-vous les reptiles du pied du Jura? Nous vous invitons à visiter l’exposition réalisée par le karch en collaboration avec la Section faune du SFFN: "Reptiles de la région du Landeron " qui aura lieu: les mercredi 10 et jeudi 11 septembre de 19 à 21 heures le samedi 13 septembre de 9 à 12 heures et le dimanche 14 septembre de 14 à 18 heures Lieu : Centre scolaire et sportif Les Deux Thielles
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![]() Vipère aspic (photo: Andreas Meyer) |
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29. August 2008 Froglog 88 ist erschienen Die neueste Ausgabe von Froglog, dem Newsletter der IUCN Amphibian Specialist Group ist eben erschienen: pdf hier (3.4 MB). |
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14. August 2008 Akzeptanzkontrollen für Amphibientunnel und Leitsysteme Eine Arbeitsgruppe deutscher, österreichischer und schweizerischer Herpetologen und Herpetologinnen hat eine Arbeit über Akzeptanzkontrollen von Amphibientunneln und Leitsystemen publiziert, welche zur Standardisierung der Methoden führen soll. PDF der Arbeit: hier klicken (6.5 MB!) |
![]() Erdkröte aus Braunwald (Foto: Benedikt Schmidt). |
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12. August 2008 Systematik von Vipera aspis in der Schweiz / Nouvelles données sur la systématique de Vipera aspis en Suisse Allgemein ging man bis vor kurzem von der Präsenz dreier Unterarten der Aspisviper (Vipera aspis) in der Schweiz aus: Vipera aspis aspis (LINNAEUS, 1758) im Jura und im Mittelland, Vipera aspis atra (MEISNER, 1820) im grössten Teil der Alpen und Vipera aspis francisciredi (LAURENTI, 1768) im Sottoceneri, im Puschlav, im Münstertal und im unteren Misox. Neue Studien von CONELLI, GOLAY, URSENBACHER et al. zweifeln nun aber den Unterartstatus von Vipera aspis atra an. Tatsächlich erlauben weder morphologische noch genetische Merkmale eine klare und statistisch signifikante Unterscheidung von Vipera aspis atra und der Nominatform Vipera aspis aspis. Vipera aspis francisciredi hingegen lässt sich gut von der Nominatform abgrenzen. Aufgrund dieser Resultate kann die „Alpenviper“, Vipera aspis atra, nicht länger als Unterart von Vipera aspis betrachtet werden. Der Begriff „Ökotyp“ wäre sicherlich sinnvoller, zumal sich Tiere aus dem Jura oder Mittelland ökologisch durchaus von jenen in den Alpen unterscheiden. In diesem Zusammenhang ist auch die Unterscheidung der beiden Typen auf der Roten Liste sinnvoll, da sich die Gefährdungsursachen und die Gefährdungslage beider Gruppen sehr unterschiedlich darstellen. Die Aspisviper ist eine hochgradig polymorphe Art, welche eine erstaunliche regionale Vielfalt an Färbungs- und Zeichnungstypen hervorbringt, welche möglicherweise lokale klimatische oder andere ökologische Eigenschaften des Lebensraums widerspiegeln. Taxonomisch ist diese Variabilität aber weitgehend bedeutungslos, wenigstens was die „Alpenviper“, Vipera aspis atra, betrifft.
On admet classiquement la présence de 3 sous-espèces de Vipère aspic en Suisse : Vipera aspis aspis (Jura, Plateau), Vipera aspis atra (Alpes) et Vipera aspis francisciredi (sud du Tessin, Val Poschiavo, Val Müstair et Mesolcina inférieur). Les études récentes d’Alberto Conelli, Philippe Golay, Sylvain Ursenbacher et collaborateurs remettent en cause la validité de la sous-espèce V. aspis atra (Meisner, 1820). En effet, aussi bien les données génétiques que morphologiques ne permettent pas une distinction claire et significative entre ce taxon et la sous-espèce nominale V. aspis aspis (Linnaeus, 1758), ce qui n’est pas le cas de V. aspis francisciredi (Laurenti, 1768). Au vu de ces résultats, il paraît plus juste de renoncer à l’appellation de sous-espèce pour la Vipère aspic des Alpes (V.a.atra) et de parler plutôt d’écotype des Alpes. Cela ne remet pas du tout en cause la distinction qu’il y a lieu de faire entre ces taxons pour ce qui est de leur conservation et de leur statut Liste Rouge. La Vipère aspic est une espèce très polymorphe qui s’est « rapidement » adaptée aux conditions climatiques et environnementales régionales, ce qui se traduit par une diversité étonnante de coloration suivant les massifs montagneux. L’isolement des populations alpines n’en demeure pas moins trop récent pour parler de sous-espèce si l’on se réfère aux données génétiques et morphologiques. Golay, P., Monney, J.-C., Conelli, A., Durand, T., Zuffi, M. & Ursenbacher, S. (2008): Systematics of the Swiss asp vipers: some implications for the European Vipera aspis (LINNAEUS, 1758) complex (Serpentes: Viperidae) – A tribute to Eugen Kramer. Amphibia-Reptilia 29, 71-83. Ursenbacher, S., Conelli, A., Golay, P., Monney, J.-C., Zuffi, M.A.L., Thiery, G., Durand, T. & Fumagalli, L. (2006): Phylogeography of the asp viper (Vipera aspis) inferred from mitochondrial DNA sequence data: Evidence for multiple Mediterranean refugial areas. Molecular Phylogenetics and Evolution 38, 546–552. |
![]() Vipera aspis aus dem Berner Oberland mit grobfleckiger Zeichnung, wie sie im Alpenraum oft angetroffen wird. Im Jura ist diese Zeichnungsvariante nicht anzutreffen. (Bild: Andreas Meyer) ![]() In den Alpen - hier eine Aspisviper aus dem Berner Oberland - finden sich auch Tiere, die optisch kaum von der Nominatform zu unterscheiden sind. Auch genetisch und morphologisch finden sich keine signifikanten Unterschiede. (Bild: Andreas Meyer) |
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11. August 2008 Neue Eidechsenarten in Griechenland entdeckt Auch die europäische Herpetofaunistik kann von Zeit zu Zeit mit Überraschungen aufwarten. Von den Ägäisinseln Kreta und Pori wurden kürzlich von LYMBERAKIS et al. zwei neue Eidechsenarten aus der Gattung Podarcis beschrieben, Podarcis cretensis und Podarcis levendis. Ganz "neu" sind die Eidechsen allerdings nicht; sie wurden bisher als Podarcis erhardii verkannt. |
![]() Podarcis erhardii aus Griechenland (Bild: Andreas Meyer) |
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17. Juli 2008 Dissertationstelle über Krankheiten der Amphibien Doug Woodhams, Oberassistent am Zoologischen Institut der Universität Zürich, sucht einen Doktoranden bzw. eine Doktorandin. Details hier: https://www.uzh.ch/zool/static/jobs/index1.php |
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10. Juni 2008 OIE erklärt Chytridiomykose und Ranavirus zu Das OIE (Organisation mondiale de la santé animale) hat die Chytridiomykose und das Ranavirus zu "notifiable diseases" erklärt. |
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5. Juni 2008 Froschgequake oder Froschlärm Es ist wieder Sommer und die Frösche quaken. Was für die einen Natur pur ist, treibt die andern zur Weissglut. Wie kann man mit diesem Konflikt umgehen? Die karch hat einen neuen Text zum Thema auf der Homepage: http://www.karch.ch/karch/d/ath/alaerm/alaermfs2.html Das Gequake der verschiedenen Froscharten gibt es hier zu hören: http://www.karch.ch/karch/d/amp/stimmen/stimme.html |
![]() Quakender Wasserfrosch. |
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27. Mai 2008 Der Tagesanzeiger über das globale Amphibiensterben und mehr Der Tagesanzeiger hat in seiner Ausgabe vom 24. Mai 08 über das globale Amphibiensterben, die "Amphibien-Arche" und die Pilzkrankheit Chytridiomykose berichtet. PDF: Hier klicken. (780 KB) |
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12. Mai 2008 Neuer Zeitungsartikel über die Chytridomykose In der Basler Zeitung erschien am 10. Mai 2008 ein Artikel über die Amphibienkrankheit Chytridiomykose: pdf hier klicken (450 KB).
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![]() Geburtshelferkröte (Bild: Kurt Grossenbacher). |
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17. April 2008 Beitrag auf Telebasel über die Chytridiomykose Telebasel berichtet über die Chytridiomykose: http://www.telebasel.tv/archiv.php?show=6426 (Vor dem Bericht kommt noch das Ende eines Berichts über einen 100. Geburtstag!) |
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27. März 2008 Opération Lézards Le Musée d’Histoire Naturelle de la ville de la Chaux-de-Fonds présente du 22 mars 2008 au 25 janvier 2009 une exposition exceptionnelle sur les lézards indigènes : “Opération Lézards”. L’exposition est une co-production avec le vivarium de la Chaux-de-Fonds et le zoo du Bois du Petit-Château. Vous trouverez de plus amples informations à l’URL suivante : www.mhnc.ch |
![]() Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) mit jungtiertypischer Färbung (Bild: Andreas Meyer) |
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22. Februar 2008 Amphibienwanderungen haben eingesetzt Der Schweizer Tierschutz STS und die karch warnen Autofahrerinnen und Autofahrer vor den Hochzeitswanderungen der Amphibien. Wie jeden Frühling über- queren hunderttausende von Amphibien eine Strasse – zahlreiche werden dabei totgefahren. |
![]() Grasfrösche (Rana temporaria) im Amplexus (Bild: Andreas Meyer) |
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14. Februar 2008 Ausstiegshilfen aus der Kanalisation für Amphibien Die karch hat ein neues Merkblatt über Ausstiegshilfen aus der Kanalisation für Amphibien. Es ist hier auf unserer Homepage: http://www.karch.ch/karch/d/ath/aleiter/aleiterfs2.html |
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24. Januar 2008 Masterarbeit über die Wirkung des Chytridpilzes auf einheimische Amphibien an der Uni Zürich Es besteht die Möglichkeit, am Zoologischen Institut der Universität Zürich eine Masterarbeit zu machen über die Wirkung des Chytridpilzes auf einheimische Amphibien. Details hier: http://www.zool.uzh.ch/Research/Ecology/News/MSc_Project_Beni_Nov07.pdf |
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22. Januar 2008 Warmes Winterwetter lockt Reptilien hervor Das schöne warme Wetter hat einige Reptilien aus der Winterruhe hervorgelockt. So beobachtete Stefan Dummermuth am Bielersee Mauereidechsen und Aspisvipern (Bild). |
![]() Vipera aspis; Bild: Stefan Dummermuth. |
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18. Januar 2008 Bethli Stöckli erhält den Naturschutzpreis von Pro Natura Baselland Frau Bethli Stöckli hat den Naturschutzpreis 2008 von Pro Natura Baselland erhalten. Das freut die karch besonders, denn Frau Bethli Stöckli ist langjährige Leiterin der Amphibiengruppe von Pro Natura Baselland und sehr aktiv im Amphibienschutz. Wir gratulieren! Link zu Pro Natura Baselland. |
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10. Januar 2008 2008 ist das Jahr der Frösche! Die "Amphibian Ark" hat das Jahr 2008 zum Jahr der Frösche erklärt. Mehr Informationen zu diesem Projekt gibt es hier: deutsch: http://www.amphibianark.org/German/yearofthefrog.htm englisch: http://www.amphibianark.org/yearofthefrog.htm Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde hat den Laubfrosch zum Tier des Jahres gewählt. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es hier: http://www.dght.de/naturschutz/index2008.htm |
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31. Dezember 2007 Zum Neujahr! Kriechtiere und Lurche |
![]() Schlingnatter (Coronella austriaca) aus dem Berner Jura, Oktober 2007 (Bild: Andreas Meyer) |
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11. Dezember 2007 Informationen über die Pilzkrankheit Chytridiomykose Neu sind auf unserer Homepage Informationen über die Pilzkrankheit Chytridiomykose zu finden! Italiano: http://www.karch.ch/karch/i/ath/chytri/chytrifs2.html Français: http://www.karch.ch/karch/f/ath/chytri/chytrifs2.html Deutsch: http://www.karch.ch/karch/d/ath/chytri/chytrifs2.html |
![]() Batrachochytrium dendrobatidis (© Joyce Longcore) |
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11. Oktober 2007 Sichler frisst Frosch In letzter Zeit wurden uns einige interessante Fotos geschickt: Hier ein Sichler, der einen Wasserfrosch frisst. So fotografiert in Opfikon ZH. Die Aufnahme stammt von Herrn Stefan Wassmer. |
![]() Sichler frisst Wasserfrosch. |
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1. Oktober 2007 Zornnatter erbeutet Smaragdeidechse Seltenes Fotoglück hatte Herr Andri Bryner (EAWAG, Dübendorf) anlässlich einer Bootstour auf der Rhone zwischen Genf und Lyon. Am Ufer entdeckte er eine Zornnatter (Hierophis viridiflavus), welche gerade eine Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) erbeutet hatte. Eidechsen gehören sicherlich regelmässig zur Beute von Zornnattern, welche sich ansonsten aber eher opportunistisch ernähren und ein breites Nahrunsspektrum aufweisen. Typisch für die westlichen Regionen innerhalb des Verbreitungsgebietes von Hierophis viridiflavus ist die kontrastreiche Färbung mit einem hohen Gelbanteil. In der Schweiz findet man diesen Zeichnungstyp vorwiegend in der Region Genf. Tessiner Tiere sind wie Exemplare aus Italien, Slowenien und Kroatien deutlich dunkler und kontrastärmer gefärbt. |
![]() Zornnatter mit erbeuteter Smaragdeidechse (Bild: Andri Bryner) |
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27. September 2007 Eisvogel frisst Kaulquappe Ein Eisvogel hat eine grosse Kaulquappe erbeutet - eine neue Methode zum Nachweis von Kaulquappen? Aufgrund verschiedener Merkmale der Kaulquappe (Färbung, Augenstellung, helles Feld gegen Mund hin, langer zugespitzter Schwanz) dürfte es sich um eine Wasserfrosch-Kaulquappe handeln. |
![]() Eisvogel mit Kaulquappe (Bild: Sirio Trinkler) |
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25. September 2007 Den nordamerikanischen Reptilien geht es gut Die Naturschutzorganisationen NatureServe, World Conservation Union und Conservation International haben den Status von 721 nordamerikanischen Reptilienarten (nur Schlangen und Eidechsen) nach den Kriterien der Weltnaturschutzorganisation IUCN erfasst.
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5. Juli 2007 Der Das globale Amphibiensterben hat ein Ausmass erreicht, welches Gegenmassnahmen dringend notwendig macht. Geeignete Massnahmen hat nun die Amphibian Specialist Group der IUCN im Amphibian Conservation Action Plan (ACAP) detailliert formuliert. Link zum pdf des ACAP |
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3. Juli 2007 2008 wird das Die amerikanische "Association of Zoos and Aquariums" hat das Jahr 2008 zum "Year of the Frog" erklärt. Mit einer grossen Kampagne soll auf das globale Amphibiensterben aufmerksam gemacht werden. http://www.aza.org/yearofthefrog/ |
![]() Quelle: AZA, Copyright Danté B. Fenolio |
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7. Mai 2007 Melansimus bei der Mauereidechse Dem CSCF-Mitarbeiter François Claude gelang Anfang Mai die Beobachtung einer Seltenheit: Im Waadtländer Jura fand und fotografierte er eine beinahe melanotische Mauereidechse (Podarcis muralis). Schwärzlinge treten unter den einheimischen Eidechsenarten nur bei der Waldeidechse (Zootoca vivipara) regelmässig auf; bei den anderen Arten handelt es sich um ein ausgesprochen seltenes Phänomen. |
![]() Schwärzling von Podarcis muralis (Bild: François Claude) |
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2. April 2007 Südliche Farben bei der Mauereidechse Offenbar passiert es immer wieder, dass insbesondere Mauereidechsen (Podarcis muralis ssp.) unbeabsichtigt mit Eisenbahnzügen aus Italien in die Schweiz verschleppt werden. Lokal können solche Tiere unter günstigen Bedingungen mit Sicherheit einige Zeit überleben, oder sie vermischen sich mit einheimischen Artgenossen respektive anderen unfreiwilligen Immigranten aus dem Süden. Oft finden sich solche Tiere oder Bestände in städtischen Gebieten nahe von Bahnhöfen. Ein besonders schönes Mauereidechsenmännchen wurde kürzlich von Beat Mumenthaler in Thun beobachtet und fotografiert. Solch farbenprächtige Mauereidechsen finden sich natürlicherweise eher in Mittelitalien und gehören zur Unterart Podarcis muralis nigriventris. Die Website www.lacerta.de sei in diesem Zusammenhang allen Lacerten-Interessierten wärmstens empfohlen; sie finden hier zahlreiche Farbabbildungen und Informationen über viele Lacertiden, welche teilweise spektakuläre Zeichnungs- und Farbformen hervorbringen können. |
![]() Mauereidechse (Podarcis muralis), wahrscheinlich aus Mittelitalien eingeschleppt (Bild: Beat Mumenthaler) |
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6. März 2007 Reptilien spüren den Frühling Nachdem uns der überaus milde Winter 2006/2007 selbst im Dezember und Januar einzelne Reptilienbeobachtungen beschert hat, scheint in diesen Tagen nun endgültig der Frühling für verschiedene Eidechsen- und Schlangenarten zu beginnen. In der zweiten Februarhälfte und in den ersten Märztagen - also verhältnismässig früh - wurden vor allem am Jurasüdfuss, aber auch in den Alpen zahlreiche Mauereidechsen und Aspisvipern gesichtet. Auch von der Ringelnatter und der Waldeidechse liegen die ersten Meldungen der neuen Saison vor. |
![]() Podarcis muralis, Pärchen, Berner Jura (Bild: Andreas Meyer) ![]() Mauereidechse, Weibchen, Berner Jura (Bild: Andreas Meyer) |
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1. März 2007 All right for snakes A study of snail-eating snakes in southeast Asia has shown a remarkable feeding adaptation: many snakes of the subfamily Pareatinae have more teeth on the right side of their jaw than on the left, to match the fact that their snail prey tend to be coiled in a right-handed, or clockwise, way. This observation was made by Masaki Hoso of Kyoto University, Japan, and his colleagues, who also confirmed the advantage it confers. In feeding experiments, one such snake, Pareas iwasakii, extracted and ate right-handed snails faster than left-handed ones. The diversity of left-handed snails in southeast Asia, which is higher than elsewhere in the world, may result from this evolutionary pressure. Quelle: Nature, Volume 446.
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10. Februar 2007 They say you are what you eat... They say you are what you eat. And that’s especially true of the snake Rhabdophis tigrinus — zoologists have discovered that it eats poisonous toads and keeps their venom for itself. R. tigrinus, which is found in Asia, eats a wide range of prey, including toads that secrete defensive poisons known as bufadienolides through their skin. When fed a diet featuring these toads, the snakes’ venom glands fill up with a poison that seems to have been made from these chemicals, report researchers led by Deborah Hutchinson of Old Dominion University in Norfold, Virginia, and Jerrold Meinwald of Cornell University in Ithaca, New York. The snakes store the venom in structures known as nuchal glands on the backs of their necks, underlying the ridge visible in the picture above, which they display if confronted by a predator. Snakes with no toads, and therefore no toxin, in their diets make these defensive displays less frequently. Quelle: Nature, Vol. 445. |
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16. Januar 2007 Herpetologisches aus dem Winter 2006/2007 Die ungewöhnlich milden Temperaturen der vergangenen Tage haben nicht nur dazu geführt, dass zahlreiche Journalistinnen und Journalisten von der karch wissen wollten, ob das überdurchschnittlich warme Winterwetter Auswirkungen auf die einheimischen Amphibien und Reptilien habe, sondern die besonderen Verhältnisse haben auch tatsächlich zu einigen interessanten Beobachtungen geführt. So wurde beispielsweise am 31. Dezember 2006 die Aspisviper und die Mauereidechse im Berner und im Waadtländer Jura beobachtet (Stefan Dummermuth und Thomas Ott). Beobachtungen dieser beiden Arten während Wärmeperioden im Winter sind allerdings nicht völlig aussergewöhnlich und auch in anderen Wintern gemacht worden, beispielsweise am 28. Januar 2002 im Berner Oberland auf 1280 m ü.M. (Andreas Meyer). Die Mauereidechse wurde während der vergangenen beiden Wochen allerdings zahlreich und an verschiedensten Orten regelmässig gesichtet. Bemerkenswert sind allerdings weitere Beobachtungen: So wurde ebenfalls am 31. Dezember 2006 im Solothurner Jura die Zauneidechse gesehen (Hansruedi Stebler). Am 10. Januar 2007 fand Markus Imhof eine adulte Blindschleiche bei der Thermoregulation in Köniz bei Bern, und Barbara Zollinger beobachtete am 6. Januar 2007 eine ausgewachsene Ringelnatter beim Sonnenbaden oberhalb Stäfa am Zürichsee. Interessanterweise unterbrechen offenbar die einheimischen Reptilienarten mit eher nördlicher Verbreitung ihre Winterruhe weniger gern als die wärmebedürftigeren Arten mit eher südlicher Verbreitung. In Einzelfällen dürfte das während den vergangenen Tagen aber dennoch geschehen sein. Für diese Individuen hat das wahrscheinlich keine Konsequenzen, denn Reptilien sind während der Überwinterung auch bei relativ tiefen Temperaturen nicht starr (insofern ist der Begriff "Winterstarre" irreführend!), sondern durchaus in der Lage, sich zu bewegen. Sie ziehen sich rechtzeitig wieder in frostgeschützte Winterquartiere zurück. Es darf davon ausgegangen werden, dass die aussergewöhnlich hohen Temperaturen dieses Winters kaum negative Folgen für die einheimische Reptilienfauna haben werden. |
![]() Vipera aspis, Silvester 2006, Berner Jura (Bild: Thomas Ott) ![]() Vipera aspis, Winter 2006, Berner Oberland (Bild: Andreas Meyer) |
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5. Dezember 2006 Die Waldeidechse - eine ausgeprägte Persönlichkeit! Wissenschaftler definieren Persönlichkeit als zeit- und kontextunabhängige konsistente Verhaltensunterschiede zwischen Individuen. Erst seit einigen Jahrzehnten sprechen Forscher auch im Zusammenhang mit der Beschreibung tierischen Verhaltens (wieder) von Persönlichkeit. Heute erregt es kein Aufsehen mehr, wenn ein Primatologe behauptet, Schimpanse A reagiere in einem bestimmten Experiment aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur anders als Schimpanse B. Weit weniger gut erforscht oder definiert ist der Persönlichkeitsbegriff jedoch bei weniger nah mit uns Menschen verwandten Tieren. Neuland erschließen daher die aktuellen Waldeidechsenstudien eines Forscherteams um Julien Cote von der Pierre et Marie Curie Universität in Paris. Cote und seine Kollegen sammelten wild lebende trächtige Waldeidechsenweibchen (Zootoca vivipara) und isolierten die bald darauf geborenen Babies unmittelbar nach dem Absetzen durch das Muttertier. Ein Jahr lang wurden nun Teile der Behausung der Jungechsen regelmäßig mit dem Duft anderer Echsen verwittert und die Forscher protokollierten, wo die Jungtiere sich jeweils bevorzugt aufhielten. Dabei zeigten sich deutliche individuelle und beim Heranwachsen persistierende Unterschiede. Während manche Echsen sich zu den Artgenossen repräsentierenden Duftmarken deutlich hingezogen fühlten, mieden andere die entsprechend riechenden Bereiche in auffälliger Weise. Die Akzeptanz und das Verständnis solcher individuellen Unterschiede bei Angehörigen wild lebender Populationen könnte laut Core das Verständnis von Populationsdynamiken erleichtern. "Wenn man verstehen will, wie Populationen funktionieren, muss man akzeptieren, dass nicht alle Individuen auf die gleiche Situation in gleicher Weise reagieren, sondern dass unterschiedliche Individuen unterschiedlich handeln" präzisiert er. Die Annahme individueller Persönlichkeitsstrukturen könnte unter anderem auch dabei helfen zu verstehen, warum bestimmte Individuen eher eine Gruppe verlassen und neues Territorium erschließen als andere. Quelle: Proceedings of the Royal Society B (DOI: 10.1098/rspb.2006.3734) |
![]() Zootoca vivipara, Val Formazza (Bild: Andreas Meyer) |
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4. Dezember 2006 Neue Erkenntnisse zum Umgang des Immunsystems mit Schlangengiften Bisher galt als gesichert, dass die an allergenen Prozessen beteiligten Mastzellen auch bei Schlangenbissen vor allem unerwünschte, da die Giftwirkung verstärkende, allergieartige Reaktionen induzieren. Ein Forscherteam um Martin Metz unter der Leitung von Stephen Galli von der Universität Stanford, das die Beteiligung dieser Zellen des Immunsystems an der Reaktion auf Giftbisse genauer untersuchte, fand jedoch kürzlich heraus, dass die Mastzellen auch aktiv an der Inaktivierung von Schlangengiftbestandteilen beteiligt sein können. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass Mastzellen von Mäusen bei einer bakteriellen Bauchfellentzündung durch den Abbau von Endothelin 1, einem der gefährlichsten Bakteriengifte, die Überlebenschance der Mäuse stark erhöhten, indem sie dieses Gift effektiv abbauten. Da Endothelin 1 große Ähnlichkeiten zu Sarafotoxin 6b, einem hochwirksamen Bestandteil des Giftes der Erdotter (Atractaspis engaddensis) aufweist, injizierten die Forscher in der Folge Mäusen dieses Toxin sowie verschiedene komplette Schlangengifte, um die Reaktion der Mastzellen drauf zu beobachten. Als Kontrollgruppe dienten dabei genetisch manipulierte Artgenossen, die keine Mastzellen mehr besaßen. Die Mäuse mit Mastzellen tolerierten in den Experimenten bis zu zehnmal höhere Giftdosen als ihre Artgenossen ohne Mastzellen. Das galt sowohl für das Gift der Erdotter als auch für die Gifte der Westlichen Diamantklapperschlange und des Südlichen Kupferkopfes und sogar für Bienengift. Sollten die Mastzellen des Menschen ähnliche Eigenschaften aufweisen, ließe sich vielleicht einmal durch gezielte Stimulation ihrer Gift abbauenden Aktivitäten ein neuartiges Mittel mit breitem Wirkungsspektrum gegen Giftbisse oder Stiche verschiedenster Tierarten entwickeln. Quelle: Science 313 (2006): 526-530. |
![]() Atractaspis engaddensis, Negev (Bild: Andreas Meyer) |
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5. Dezember 2006 Sind Herpetologen überdurchschnittlich intelligent? Schlangen verursachen Gehirnwachstum bei Primaten: Primaten zeigen einige charakteristische Merkmale, darunter die eng beieinander stehenden und nach vorne blickenden Augen und eine Vergrößerung des Gehirns. Eine neue Hypothese aus der Primatenforschung sieht nun Schlangen als die verantwortlichen Auslöser für die oben genannten Merkmale an. Über einen langen evolutiven Zeitraum existierten Schlangen gemeinsam mit Säugetieren und waren wahrscheinlich deren erste Beutegreifer. Die meisten Säuger sind in Hirnstrukturen sehr ursprünglich, die Wachheit, Furcht, Lernen und das Furcht-vermittelte - zum Beispiel durch Prädatoren - assoziative Gedächtnis betreffen. Bei Primaten haben sich im Vergleich zu anderen Säugetieren einige dieser Hirngebiete vergrößert und sind stärker mit dem visuellen System verbunden. Jedoch variiert bei den verschiedenen Primatengruppen das Ausmaß der Gehirnvergrößerung. Hier gibt es Übereinstimmungen mit der evolutionären Koexistenz mit Giftschlangen. So existierten die madagassischen Halbaffen niemals gemeinsam mit giftigen Schlangen. Neuweltaffen hatten nur eine unterbrochene, altweltliche Affen und Menschenaffen dagegen eine kontinuierlich Koexistenz mit Giftschlangen. Im Primatengehirn haben sich zwei visuelle Pfade gemeinsam ausgedehnt, wovon einer für die Wahrnehmung Furcht-einflößender Reize wie Schlangen ohne bewusste Wahrnehmung zuständig ist. Der andere hat eine gewisse Schutzfunktion für das Gehirn, das durch die Entwicklung der nötigen neuronalen Leistung zum schnellen Erkennen solcher Reize besonders stark stoffwechselaktiv ist. Im Vergleich zu Raubvögeln, die eine unspezialisierte Ernährungsweise haben, besitzen auf Schlangen spezialisierte Raubvögel größere Augen und zeigen ein besseres Binokularsehen. Sie stellen Modelle außerhalb der Säugetiere dar, die den durch Schlangen hervorgerufenen Selektionsdruck auf das visuelle System der Primaten demonstrieren. Diese Modelle, gemeinsam mit Erkenntnissen aus Paläogeographie, Neurowissenschaften, Ökologie, Verhaltensforschung und Immunologie deuten darauf hin, dass der evolutive Wettlauf in der frühen Säugetierevolution durch die Riesenschlangen begonnen und durch Giftschlangen weitergeführt wurde. Während andere Säuger mit der Entwicklung einer Resistenz gegenüber Schlangengiften reagierten, steigerten Menschenaffen ihre Fähigkeit, Schlangen vor ihrem Angriff visuell zu entdecken. Quelle: |
![]() Aspidelaps lubricus, Namibia (Bild: Andreas Meyer) |
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21. August 2006 Amphibien und Reptilien benutzen neue Autobahn-Wildtierunterführung Amphibien und Reptilien benutzen die neue Autobahn-Wildtierunterführung bei der Autobahn-Querspange bei Rheinfelden (AG). Dies zeigt die Erfolgskontrolle der Firma Hintermann & Weber AG. Die Fotofallen knipsen neben Säugern auch Amphibien und Reptilien. |
![]() Foto: Hintermann & Weber AG |
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10. Juli 2006 Amphibian Survival Alliance Um den globalen Rückgang der Amphibien aufzuhalten, will die "Amphibian Specialist Group" der Weltnaturschutzorganisation eine "Amphibian Survival Alliance" gründen. Diese soll Amphibienschutzprojekte auf der ganzen Welt koordinieren und unterstützen. Sozusagen eine globale karch! Mehr hier. |
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29. Juni 2006 Neue Namen für altbekannte Arten: Der „Amphibian Tree of Life“ Ein Gruppe von Amphibien-Systematikern hat eine Stammbaum aller rezenten Amphibienarten erarbeitet: den „Amphibian Tree of Life“. Der neue Stammbaum führt dazu, dass die Amphibien systematisch neu gegliedert werden und dass etwa Arten neue Gattungsnamen erhalten. In Europe hält sich die Zahl in Grenzen. Die wichtigsten Neuerungen, welche in Fachkreisen teilweise heftig debattiert werden, sind folgende: - Die riesige Gattung Bufo wird aufgeteilt in zahlreiche neue Gattungen. Die Kreuzkröte kommt neu in die Gattung Epidalea und soll neu Epidalea calamita heissen. Auch die Wechselkröte erhält einen neuen Namen: Pseudepidalea viridis. - Auch die Gattung Triturus wird unterteilt. Und zwar gleich in mehrere Gattung. Der neue Name des Bergmolchs wird Mesotriton alpestris. Faden- und Teichmolch sind neu in der Gattung Lissotriton: Lissotriton helveticus und Lissotriton vulgaris. Die Kammolche behalten ihren Namen. Die karch bleibt vorläufig bei den alten Namen und wartet ab, wie sich die Diskussion in Fachkreisen entwickelt. Dann erst werden die änderungen gegebenenfalls übernommen. Link zum Amphibian Tree of Life: Bulletin of the American Museum of Natural History. |
![]() Soll neu auf den Namen Pseudepidalea viridis hören: Eine Wechselkröte (Foto: Benedikt Schmidt). |
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7. Juni 2006 Amphibien und Reptilien stehen seit bald vierzig Jahren unter bundesrechtlichem Schutz. Seit 1985 gilt das auch für ihre Biotope. Soweit, so gut, sollte man denken. In dieses schöne Bild passt die neue Rote Liste der Amphibien in der Schweiz aber nicht hinein: Siebzig Prozent der Amphibienarten stehen auf der Roten Liste – auf der globalen Roten Liste sind es «nur» zweiunddreissig Prozent. Die Diskrepanz zwischen Gesetz und Wirklichkeit könnte kaum augenfälliger sein. Was ist zu tun? Von Benedikt Schmidt Zu lesen im Juni-Heft 2006 von Ornis. Die globale Rote Liste der Amphibien: hier klicken. |
![]() Bild: www.birdlife.ch |
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11. April 2006 Bericht über die Rote Liste der Amphibien im FROGLOG Im neuesten Newsletter der Declining Amphibian Populations Task Force findet sich ein kurzer Bericht über die neue Rote Liste der gefährdeten Amphibien der Schweiz. Bericht (133 KB) Declining Amphibian Populations Task Force |
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10. April 2006 Wer Fallen stellt, der findet Molchfallen bringen seltene Kammmolche ans Licht! Dank dem Einsatz von Fallen konnten im Seebachtal erstmals Kammmolche nachgewiesen werden. Ein schöner Erfolg! www.stiftungseebachtal.ch -> aktuell |
![]() Foto: Stiftung Seebachtal |
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3. April 2006 Pflege von Weihern: Wohin mit dem Schlamm? Das Amt für Umweltschutz BL hat ein lesenswertes Merkblatt über die Pflege von Weihern, insbesondere die Entsorgung des Schlamms, herausgegeben. pdf Merkblatt (1 MB) Amt für Umweltschutz BL |
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3. Januar 2006 Froschschenkel - ein Bericht von 1908 Früher war das Sammeln von Froschschenkeln offenbar gang und gäbe - und führte zu einer besonderen Form der "Umweltverschmutzung". Der Kanton Obwalden fühlte sich deshalb um 1908 genötigt, das Entsorgen der Froschreste gesetzlich zu regeln. Quelle: Amtsblatt des Kantons Unterwalden ob dem Wald, Sarnen. |
![]() Aus der Rechtsprechung des Kantons Obwalden um 1908 |
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19. Dezember 2005 Der Wert der Biodiversität: Substanzen aus Froschhaut können vor HIV-Infektion schützen Wissenschaftler haben in der Haut von Amphibien Abwehrsubstanzen gefunden, die antimikrobiell wirken und auch Viren abwehren können. Diese biologischen Schätze können dem Menschen zugute kommen. Doch immer mehr Amphibienarten sind vom Aussterben bedroht. |
![]() Foto: Adolfo Amézquita, Bogotà. |
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3. Oktober 2005 400 Millionen US-$ für globalen Amphibienschutz notwendig Ein Experten-Team von Conservation International und der Weltnaturschutzorganisation IUCN hat einen globalen Aktionsplan für den Schutz der Amphibien entworfen. Mit dem Plan soll das globale Amphibiensterben gestoppt und die am stärksten bedrohten Arten vor dem Aussterben gerettet werden. Der Preis für diesen ehrgeizigen Aktionsplan ist hoch: Das Experten-Team schätzt, dass 400 Millionen US-$ notwendig sind. Link zu Conservation International: http://www.conservation.org/xp/news/press_releases/2005/092005.xml Link zum "Global Amphibian Assessment": http://www.globalamphibians.org/ |
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17. Juni 2005 Erfolgreiche KARCH-Exkursion im Kanton Baselland Etwa 25 Teilnehmer besuchten die jährliche feldherpetologische KARCH-Exkursion am 4. Juni 2005 zum Thema „Artenreichtum in künstlichen Lebensräumen“. Regionale Kenner der Amphibien und des Amphibienschutzes, insbesondere Petra Ramseier (KARCH Regionalvertreterin), Paul Imbeck (Abteilung Natur und Landschaft BL), Frederic Nobs (Betreuer des IANB-Objekts Herzogenmatt) und Benedikt Schmidt (KARCH) führten auf einer Wanderung durch vom Menschen geschaffene, aber artenreiche Amphibienlebensräume. Dabei konnten neben den Lebensräumen diverse Arten gehört und gesehen werden, insbesondere Kammmolch, Gelbbauchunke und Geburtshelferkröte. Galerie
Succès de l’excursion du KARCH dans le canton de Bâle-Campagne Quelques 25 personnes ont pris part à l’excursion herpétologique organisée par le KARCH dans le canton de Bâle-Campagne le 4 juin 2005. Le thème de la journée était „Comment protéger les amphibiens lorsqu’il n’existe plus de milieux naturels?“. Des spécialistes régionaux des amphibiens et de la protection de la nature, en particulier Petra Ramseier (correspondante régionale du KARCH), Paul Imbeck (Département Nature et Paysage BL), Frederic Nobs (responsable de l’objet IBN Herzogenmatt) et Benedikt Schmidt (KARCH) ont guidé l’excursion et la visite de biotopes artificiels mais néanmoins riches en espèces. En plus des habitats, de nombreux amphibiens ont été vus et/ou entendus, notamment le Triton crêté, le Sonneur à ventre jaune et le Crapaud accoucheur. Galerie
Successo per l’escursione del KARCH nel canton Basilea Campagna Circa 25 persone hanno partecipato il 4 giugno 2005 all’escursione erpetologica organizzata dal KARCH nel canton Basilea Campagna. Il tema della giornata era “Come proteggere gli anfibi in assenza d’ambienti naturali?”. Degli specialisti regionali degli anfibi e della protezione della natura, in particolare Petra Ramseier (corrispondente regionale del KARCH), Paul Imbeck (Dipartimento della natura e del paesaggio BL), Frederic Nobs (responsabile dell’oggetto ISAN Herzogenmatt) e Benedikt Schmidt (KARCH), hanno guidato l’escursione e la visita d’alcuni biotopi artificiali e tuttavia ricchi di specie. Oltre agli habitat, anche numerosi anfibi sono stati osservati e/o uditi. Tra questi il tritone crestato, l’ululone dal ventre giallo ed il rospo ostetrico. Galerie |
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18. Mai 2005 Ruineneidechse? Oder doch eher die Mauereidechse? Mit dem warmen Frühlingswetter häufen sich auch wieder die Eidechsenbeobachtungen. Die KARCH freut sich über alle Mitteilungen von solchen Beobachtungen, stellen sie doch in jedem Fall wertvolle Informationen über die Verbreitung der Eidechsenarten in der Schweiz dar. Jede Beobachtung findet Aufnahme in der Datenbank der KARCH, sofern Ort und Datum der Beobachtung bekannt sind und eine sichere Artbestimmung möglich war. |
![]() Mauereidechse (Podarcis muralis). Paar im Botanischen Garten der Universität Basel. Wahrscheinlich eingeschleppt aus Italien. Foto: Bruno Erny ![]() Ruineneidechse (Podarcis sicula). Umgebung der Stadt Laterza, Apulien, Italien. Foto: Andreas Meyer |
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8. März 2005 Hyla arborea: Folgen der Lebensraumzersiedelung im Erbgut messbar Ein Forscherteam um Liselotte W. Andersen hat jüngst das Erbgut von 494 Individuen des Europäischen Laubfrosches präzise typisiert. Basierend auf hoch variablen DNA-Mikrosatellitenregionen musste es bei den meisten der untersuchten Froschpopulationen der dänischen Insel Lolland einen erschreckenden Mangel an genetischer Variabilität feststellen. |
![]() Laubfrosch (Foto Kurt Grossenbacher) |
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15. Oktober 2004 Weltweit sind 32% aller Amphibienarten gefährdet Die World Conservation Union und Conservation International haben den Gefährdungsstatus aller 5700 bekannten Amphibienarten untersucht. Die Resultate dieser Untersuchung liegen nun vor und sind erschreckend: Weltweit sind 32% aller Arten gefährdet. Bei den Vögeln sind es "nur" 12%, bei den Säugetieren 23%. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.globalamphibians.org/ und http://www.iucn.org/themes/ssc/programs/gaa/Amphibian_Fact_Sheet.pdf |
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12. Juni 2004 Erfolgreiche KARCH-Exkursion im Engadin Obwohl das Engadin aus den meisten Regionen der Schweiz nur mit einigem Aufwand zu erreichen ist, fanden sich am 12. Juni 2004 erfreulicherweise rund 30 Personen zur jährlich stattfindenden feldherpetologischen Exkursion der KARCH ein. Hans Schmocker - Exkursionsleiter und Regionalvertreter für die KARCH im Kanton Graubünden - führte schon zeitig am Morgen in das Schwerpunkt- |
![]() Kreuzotter im Engadin, 12. Juni 2004 (Foto: Andreas Meyer) |
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