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29. Januar 2012 Gründung "Bündner Interessengemeinschaft für den Amphibien- und Reptilienschutz" Am 10. März 2012 wird in Klosters die "Bündner Interessengemeinschaft für den Amphibien- und Reptilienschutz" gegründet. Mehr dazu: http://www.reptil-gr.ch/bigra/20120310_bigra_Tagung_Gruendung.htm
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![]() Junge Würfelnatter (Bild: Goran Dusej). |
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16. Juni 2012 Exkursion in Salamanderlebensräume der Innerschweiz / Excursion dans des biotopes à salamandres en Suisse centrale Die öffentliche Exkursion der karch widmet sich 2012 Lebensräumen und gemeinsamen Vorkommen von Alpen- und Feuersalamandern in der Innerschweiz. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte merken Sie sich den Termin vor, oder melden Sie sich gleich an! |
![]() Feuersalamander (Foto: Andreas Meyer) ![]() In den feuchten Schluchtwäldern der Innerschweiz finden Salamander geeignete Lebensräume (Foto: Andreas Meyer) |
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26. Januar 2012 Amphibien- und Reptilienkurse der karch 2012 / Cours amphibiens et reptiles du karch 2012 Die karch bietet 2012 wieder feldherpetologische Einführungskurse in die einheimische Amphibien- und Reptilienfauna an: |
![]() Fadenmolch (Foto: Andreas Meyer) ![]() Zauneidechse (Foto: Andreas Meyer) |
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19. Januar 2012 Geschichte der Herpetologie in der Schweiz: Informationen gesucht Herr René Honegger arbeitet an einer Geschichte der Herpetologie in der Schweiz. Für dieses Projekt sucht er noch Informationen und Materialien. Wer etwas zum Projekt beitragen kann, möchte doch bitte Herrn René Honegger kontaktieren (Mythenstrasse 6, 8802 Kilchberg, Tel. 044 715 12 56). |
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5. März 2012 Vortrag "Evolutionary constraints and distribution limits in frogs" Am 5. März 2012 findet an der Universität Zürich die Antrittsvorlesung von PD Dr. Josh Van Buskirk mit dem Titel "Evolutionary constraints and distribution limits in frogs" statt. http://www.agenda.uzh.ch/record.php?id=14770&quick_search=buskirk&find=Suchen |
![]() Grasfroschpaar (Rana temporaria), Foto: Kurt Grossenbacher |
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10. Januar 2012 Neue Praxismerkblätter der karch zum Thema Kleinstrukturen Hauptverantwortlich für den Rückgang vieler Reptilienarten im Kulturland und im Siedlungsraum der Schweiz dürfte der Verlust hochwertiger Kleinstrukturen wie beispielsweise Lesesteinhaufen, Trockenmauern oder Hecken sein. Auf solchen Flächen dürfte ein wichtiger Schlüssel für den Schutz und die Förderung von Reptilien darin liegen, geeignete Kleinstrukturen zu erhalten und zu pflegen, wo sie noch vorhanden sind, und neue Strukturen dort anzulegen, wo sie fehlen. Die neu erschienenen Praxismerkblätter „Kleinstrukturen“ der karch sollen helfen, die entsprechenden Kleinstrukturen zu erkennen, zu erhalten, zu pflegen und auf reptilienfreundliche Art und Weise neu anzulegen:
Praxismerkblatt Lesesteinhaufen und -wälle Praxismerkblatt Steinlinsen Praxismerkblatt Steinkörbe Praxismerkblatt Holzhaufen Praxismerkblatt Eiablageplätze Von den Praxismerkblättern liegen keine Druckversionen vor, sie können aber als S/W-Laserprint bei der karch bestellt werden. Die karch freut sich über Ihre Rückmeldungen und Anregungen betreffend der Praxismerkblätter! |
![]() Lesesteinhaufen und -wälle gehören zu den wichtigsten und wertvollsten Kleinstrukturen für Reptilien. (Foto: Andreas Meyer) ![]() Reptilienfreundliche Kleinstrukturen können mit mehr oder weniger grossem Aufwand neu angelegt werden. (Foto: Andreas Meyer) |
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4. Januar 2012 Mögliche Masterarbeiten über die Kreuzkröte Interessiert an Populationsgenetik oder Telemetrie der Kreuzkröte? Es gibt zwei Möglichkeiten für Masterarbeiten zu diesen Themen. Die Ausschreibungen sind auf www.telejob.ch zu finden: |
![]() Kreuzkröte (Bufo calamita), Foto: Kurt Grossenbacher. |
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3. Januar 2012 Die Erdkröte ist das Amphib des Jahres 2012 Die DGHT hat die Erdkröte zum Amphib des Jahres erklärt. Informationsmaterial findet sich auf den folgenden Internet-Seiten bzw. PDF: |
![]() Erdkröte (Bufo bufo). Foto: Andreas Meyer. |
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1. Januar 2012 Ein gutes neues Jahr! Die karch wünscht allen Amphibien- und Reptilienfreunden ein gutes neues Jahr! |
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22. November 2011 Lurch des Jahres 2012 – die Erdkröte Lurch des Jahres 2012 – die Erdkröte |
![]() Erdkrötenpaar (Foto: Kurt Grossenbacher) |
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17. November 2011 IANB online Alle Informationen zum Inventar der Amphibienlaichgebiete, inklusive Objektblätter, sind nun online verfügbar. |
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12. Oktober 2012 Die Bedeutung von Holzhaufen für Amphibien Eine neue Arbeit in der Zeitschrift Ecological Applications zeigt, dass Holzhaufen wichtig sind für die Qualität von Landlebensräumen von Kröten.
Conservation scientists have noted that conservation managers rarely use scientific information when making decisions. One of the reasons why managers rarely use scientific information may be that conservation scientists rarely provide their knowledge in a way that can directly be used by conservation practitioners. Here we show how quantitative recommendations for conservation can be derived. Previous research on terrestrial habitat selection behavior of toads (Bufo bufo and Bufo viridis) showed that wood deposits are a key resource in the terrestrial habitat. We used habitat-dependence analysis to estimate the amount of this key resource, wood deposits, that individual toads require. Based on these estimates we then quantify the requirements for wood deposits for a population. Additionally, we quantified the area that a population requires. Although wood deposits vary strongly in size, we found little evidence for size preferences: only one species preferred smallest sizes of wood deposits. We report all the estimates in a way that can be directly used by conservation managers. Habitat-dependence analysis is a simple and useful tool to quantify habitat requirements. Provisioning of wood deposits may improve the quality of terrestrial habitat for amphibians. Thereby, managers may increase the carrying capacity of terrestrial habitats and support elevated population densities. |
![]() Ein Schwemmholzhaufen am Tagliamento. Foto: Benedikt Schmidt |
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13. September 2011 Neu: Englische Richtlinien für Ersatzmassnahmen bei Reptilien „Natural England“ hat neu die offiziellen Richtlinien für Ersatzmassnahmen bei Reptilien publiziert. |
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2. September Notices pratiques pour la conservation des batraciens La version française des notices pratiques pour la conservation des batraciens vient de paraître sur le site du karch. Vous désirez tout savoir sur les aménagements en faveur du triton crêté, lobé, du crapaud accoucheur, du sonneur à ventre jaune, de la rainette verte et du crapaud calamite? Téléchargez les notices pratiques! |
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15. August 2011 Amphibian Habitat Management Handbook Die englische Amphibien- und Reptilienschutzorganisation "Amphibian and Reptile Conservation" hat ein lesenswertes und praxisorientiertes Handbuch zum Management von Amphibienlebensräumen veröffentlicht. Das PDF gibt es hier. Ein gedrucktes Exemplar kann beim Natural History Book Service bestellt werden. Es gibt übrigens auch ein Handbuch zur Pflege von Reptilienlebensräumen: PDF.
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11. Mai 2011 Neues System für Online-Fundmeldungen Die karch hat ihr System für Online-Fundmeldungen überarbeitet. Neu stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, wie man Beobachtungen von Amphibien und Reptilien melden kann. Es gibt neu ein einfaches Formular für einzelne Beobachtungen und ein raffiniertes Meldesystem für "angefressene" Amphibien- und Reptilienbeobachter, die öfter Funde melden. Hier der Link zu den Meldeformularen: http://www.karch.ch/karch/d/meldeformulare/formd/form.html |
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31. Januar 2011 Praxismerkblätter Artenschutz Amphibien In der Schweiz sind neun Amphibienarten auf der Roten Liste als stark gefährdet eingestuft. Ihre Gefährdung beruht grösstenteils auf massiven Bestandeseinbrüchen und teilweise auf einem kleinen Verbreitungsgebiet. Um den Rückgang zu stoppen, sind dringend Fördermassnahmen notwendig. Die «Praxismerkblätter Artenschutz» zeigen auf, welche Massnahmen für die verschiedenen Arten geeignet sind. Die Angaben sind nach Themenbereichen wie Wasserbau, Landwirtschaft, Abbaugebiet, Wald, Siedlungsraum und Verkehrswegen gegliedert. |
![]() Springfrosch (Foto: Kurt Grossenbacher) |
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22. Januar 2011 Fische in Amphibienlaichgewässern - was tun? Amphibien bevorzugen natürlicherweise fischfreie Gewässer, um sich fortzupflanzen, denn viele Fische üben einen erheblichen Feinddruck auf Laich, Larven oder sogar ausgewachsene Amphibien aus. Leider werden in solche Gewässer häufig Fische verschleppt oder eingesetzt, was in der Regel mit Beeinträchtigungen oder sogar dem Verschwinden der Amphibienpopulationen verbunden ist. Viele Amphibienarten sind aber unbedingt auf fischfreie Gewässer angewiesen. Der englische Amphibian and Reptile Conservation Trust hat deshalb untersucht, wie man eingesetzte oder eingeschleppte Fische wieder aus Amphibienlaichgewässern entfernen kann. Der Bericht kann als PDF direkt von der Internet-Seite des Amphibian and Reptile Conservation Trust herunter geladen werden: |
![]() Nicht nur Hechte sind für Amphibien ein Problem (Foto: Wikipedia) |
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20. Oktober 2010 Neue Weiher braucht das Land! Ein neuer Artikel in der Zeitschrift HOTSPOT zeigt die Notwendigkeit neuer Weiher für den Amphibienschutz, und er erklärt, weshalb temporäre Gewässer, die periodisch trocken fallen, besondern wichtig für viele Amphibienarten sind. Ablassbare Weiher sind beispielsweise eine Möglichkeit, diese wichtigen Laichbiotope für Amphibien zu schaffen. Der Beitrag kann unter folgenden Links heruntergeladen werden: PDF deutsch. (3 MB) PDF en français. (3 MB) |
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