29. Januar 2012 –  Gründung "Bündner Interessengemeinschaft für den Amphibien- und Reptilienschutz"

Am 10. März 2012 wird in Klosters die "Bündner Interessengemeinschaft für den Amphibien- und Reptilienschutz" gegründet.


Mehr dazu: http://www.reptil-gr.ch/bigra/20120310_bigra_Tagung_Gruendung.htm


 

   
Junge Würfelnatter (Bild: Goran Dusej). 
         



16. Juni 2012 –  Exkursion in Salamanderlebensräume der Innerschweiz / Excursion dans des biotopes à salamandres en Suisse centrale

Die öffentliche Exkursion der karch widmet sich 2012 Lebensräumen und gemeinsamen Vorkommen von Alpen- und Feuersalamandern in der Innerschweiz. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte merken Sie sich den Termin vor, oder melden Sie sich gleich an!

Treffpunkt: Samstag, 16. Juni 2012, um 09.40 Uhr beim Bahnhof Wolfenschiessen (NW)

Exkursionsleitung: Dr. Benedikt Schmidt, karch

Exkursion: einfache Wanderung (Höhendifferenz knapp 200 m) zu verschiedenen Salamanderstandorten, Mittagsverpflegung aus dem Rucksack

Exkursionsende: ca. 15.15 Uhr am Bahnhof Wolfenschiessen (Abfahrt der Züge um 15.22 Uhr)

Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Regenschutz, Sonnenschutz, Picknick aus dem Rucksack, persönliche Ausrüstung

Anmeldung: obligatorisch bis spätestens Freitag, 8. Juni 2012 an secretariat.cscf(at)unine.ch oder telefonisch unter 032 725 72 07; bitte E-Mail-Adresse angeben! Minimale Teilnehmerzahl 10 Personen.

Die Exkursion findet bei sehr heisser, trockener Witterung nicht statt! Ob die Exkursion stattfindet oder nicht, teilen wir Ihnen bis spätestens Donnerstagabend, 14. Juni 2012 per E-Mail und unter http://www.karch.ch/karch/aktuell/akfs2.html mit. Die Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und eine spannende Exkursion!

L'excursion annuelle du karch aura lieu cette année en Suisse centrale, dans des biotopes occupés par les deux espèces, la salamandre tachetée et la salamandre noire. Cette manifestation est publique et gratuite, et tous les intéressés sont les bienvenus.

Rendez-vous: samedi 16 juin 2012 à 9h40 à la gare de Wolfenschiessen (NW)

Guide de l'excursion: Dr. Benedikt Schmidt, karch. Pour les francophones, l'essentiel des informations sera traduit en français

L'excursion: une randonnée à pied sans difficulté (dénivellation d'environ 200 m) au travers de biotopes à salamandres; pique-nique tiré du sac.

Fin de l'excursion: 15h15 env. à la gare de Wolfenschiessen (départ des trains à 15h22)

Equipement: bonnes chaussures, habits adaptés à la météo, crème solaire, pique-nique, affaires personnelles

Inscription: obligatoire, au plus tard d'ici au 8 juin 2012, par email: secretariat.cscf(at)unine.ch ou par téléphone: 032 725 72 07; merci de nous transmettre votre adresse email. Nombre minimal de participants: 10 personnes

L'excursion n'aura pas lieu si le temps est très chaud et très sec. Un email de confirmation vous sera envoyé au plus tard jeudi-soir 14 juin 2012. Vous pourrez aussi consulter notre site internet à l'adresse:
http://www.karch.ch/karch/aktuell/akfs2.html

Les assurances sont à la charge des participants.

Nous nous réjouissons de vous rencontrer nombreux et nous vous souhaitons d'ores et déjà une excursion passionnante.

   
Feuersalamander (Foto: Andreas Meyer)


In den feuchten Schluchtwäldern der Innerschweiz finden Salamander geeignete Lebensräume (Foto: Andreas Meyer) 
         



26. Januar 2012 –  Amphibien- und Reptilienkurse der karch 2012 / Cours amphibiens et reptiles du karch 2012

Die karch bietet 2012 wieder feldherpetologische Einführungskurse in die einheimische Amphibien- und Reptilienfauna an:

Amphibienkurse (deutsch): Aarau, Bern, Zug, Zürich

Cours amphibiens (français): Lausanne

Reptilienkurse (deutsch): Basel, Bern, Zernez, Zug, Zürich

Cours reptiles (français): Neuchâtel


Weitere Informationen zu den Kursen finden Sie hier:

Amphibienkurse 2012

Reptilienkurse 2012

Cours amphibiens 2012

Cours reptiles 2012

Die genauen Kursdaten und -zeiten sowie die Kurslokalitäten können Sie folgender Übersicht entnehmen:

Kursübersicht 2012 - Dates et horaires des cours karch 2012

Anmeldungen und weitere Informationen:  Telefonnummer 032 725 72 07 oder info(at)karch.ch

Über Ihre Anmeldung würden wir uns sehr freuen!

   
Fadenmolch (Foto: Andreas Meyer)


Zauneidechse (Foto: Andreas Meyer) 
         



19. Januar 2012 –  Geschichte der Herpetologie in der Schweiz: Informationen gesucht

Herr René Honegger arbeitet an einer Geschichte der Herpetologie in der Schweiz. Für dieses Projekt sucht er noch Informationen und Materialien. Wer etwas zum Projekt beitragen kann, möchte doch bitte Herrn René Honegger kontaktieren (Mythenstrasse 6, 8802 Kilchberg, Tel. 044 715 12 56).
   
 
         



5. März 2012 –  Vortrag "Evolutionary constraints and distribution limits in frogs"

Am 5. März 2012 findet an der Universität Zürich die Antrittsvorlesung von PD Dr. Josh Van Buskirk mit dem Titel "Evolutionary constraints and distribution limits in frogs" statt.


http://www.agenda.uzh.ch/record.php?id=14770&quick_search=buskirk&find=Suchen

   
Grasfroschpaar (Rana temporaria), Foto: Kurt Grossenbacher 
         



10. Januar 2012 –  Neue Praxismerkblätter der karch zum Thema Kleinstrukturen

Hauptverantwortlich für den Rückgang vieler Reptilienarten im Kulturland und im Siedlungsraum der Schweiz dürfte der Verlust hochwertiger Kleinstrukturen wie beispielsweise Lesesteinhaufen, Trockenmauern oder Hecken sein. Auf solchen Flächen dürfte ein wichtiger Schlüssel für den Schutz und die Förderung von Reptilien darin liegen, geeignete Kleinstrukturen zu erhalten und zu pflegen, wo sie noch vorhanden sind, und neue Strukturen dort anzulegen, wo sie fehlen.  Die neu erschienenen Praxismerkblätter „Kleinstrukturen“ der karch sollen helfen, die entsprechenden Kleinstrukturen zu erkennen, zu erhalten, zu pflegen und auf reptilienfreundliche Art und Weise neu anzulegen:

Praxismerkblatt Lesesteinhaufen und -wälle

Praxismerkblatt Steinlinsen

Praxismerkblatt Steinkörbe

Praxismerkblatt Holzhaufen

Praxismerkblatt Eiablageplätze

Von den Praxismerkblättern liegen keine Druckversionen vor, sie können aber als S/W-Laserprint bei der karch bestellt werden.

Die karch freut sich über Ihre Rückmeldungen und Anregungen betreffend der Praxismerkblätter!
   
Lesesteinhaufen und -wälle gehören zu den wichtigsten und wertvollsten Kleinstrukturen für Reptilien. (Foto: Andreas Meyer)


Reptilienfreundliche Kleinstrukturen können mit mehr oder weniger grossem Aufwand neu angelegt werden. (Foto: Andreas Meyer) 
         



4. Januar 2012 –  Mögliche Masterarbeiten über die Kreuzkröte

Interessiert an Populationsgenetik oder Telemetrie der Kreuzkröte? Es gibt zwei Möglichkeiten für Masterarbeiten zu diesen Themen. Die Ausschreibungen sind auf www.telejob.ch zu finden:

Populationsgenetik:

http://www.telejob.ch/advertisement/masterarbeit_populationsgenetik_kreuzkroete/19715

Telemetrie:

http://www.telejob.ch/advertisement/masterarbeit_telemetrie_kreuzkroete/19716

   
Kreuzkröte (Bufo calamita), Foto: Kurt Grossenbacher. 
         



3. Januar 2012 –  Die Erdkröte ist das Amphib des Jahres 2012

Die DGHT hat die Erdkröte zum Amphib des Jahres erklärt. Informationsmaterial findet sich auf den folgenden Internet-Seiten bzw. PDF:

http://www.amphibienschutz.de/pdfs/flyer_2012.pdf
http://www.amphibienschutz.de/pdfs/Leitfaden_2012.pdf 
http://www.amphibienschutz.de/pdfs/Poster_2012.pdf

   
Erdkröte (Bufo bufo). Foto: Andreas Meyer. 
         



1. Januar 2012 –  Ein gutes neues Jahr!

Die karch wünscht allen Amphibien- und Reptilienfreunden ein gutes neues Jahr!
     
         



22. November 2011 –  Lurch des Jahres 2012 – die Erdkröte

Lurch des Jahres 2012 – die Erdkröte

Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) hat die Erdkröte (Bufo bufo) zum Lurch des Jahres 2012 erklärt. 

Die Erdkröte (Bufo bufo) steht wie keine zweite Amphibienart für den Naturschutz an Straßen in Deutschland. In unserer vom Automobil geprägten Kulturlandschaft ist der Lurch des Jahres 2012 geradezu Sinnbild für die Konflikte zwischen Straßenverkehr und einheimischer Tierwelt. Hunderttausende an ihre Laichgewässer wandernde Erdkröten sterben jedes Jahr im Frühjahr den Verkehrstod – ganz zu schweigen von den Abermillionen winziger Jungtiere, die im Sommer ihre Geburtsgewässer verlassen und oft schon nach wenigen Metern ihr jähes Ende zwischen Reifenprofilen finden. Umso erstaunlicher, dass die Erdkröte noch immer zu unseren häufigsten Amphibienarten zählt und fast flächendeckend verbreitet ist.
Dennoch ist ein rückläufiger Bestandstrend auch bei dieser insgesamt noch wenig gefährdeten Art erkennbar. Jahr für Jahr betreuen daher ehrenamtliche Naturschützer Krötenzäune und Eimerfallen, mancherorts werden Straßen gesperrt oder dauerhafte Leiteinrichtungen und Krötentunnel errichtet. Von solchen Schutzmaßnahmen profitieren auch andere einheimische Arten.
Die bräunlich graue, 8–12 cm lange Erdkröte besitzt eine warzige, trockene Haut und große, paarige Ohrdrüsen. Ihre Schönheit erschließt sich manchem erst durch den Blick in ihr leuchtend „güldenes“ Auge. Erdkröten bewohnen vor allem Laub- und Mischwälder, aber auch Parklandschaften und Gärten, wo sie in Erdhöhlen, Baumstümpfen und Komposthaufen überwintern. Nach der Winterruhe von Oktober bis März wandern die Tiere im zeitigen Frühjahr bei Regen und Temperaturen von 5–10 °C oft in großer Zahl gemeinsam zum Laichgewässer. In Fischteichen, Weihern und Seen legen die Paare innerhalb weniger Tage lange, aus 2.000–4.000 Eiern bestehende Laichschnüre ab, kurz darauf wandern sie in die Sommerlebensräume. Tausende von schwarzen Kaulquappen bilden oft große Schwärme in den Gewässern, die im Juni und Juli als junge Kröten an Land gehen. Erdkröten fressen Regenwürmer, Tausendfüßer, Käfer, Spinnen, Schnecken und sind daher nützliche Schädlingsvertilger im eigenen Garten. 

Diese Aktion der DGHT und ihrer AG Feldherpetologie und Artenschutz wird fachlich unterstützt von den österreichischen und schweizerischen Fachverbänden ÖGH und KARCH sowie vom NABU. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.dght.de oder http://amphibienschutz.de

   
Erdkrötenpaar (Foto: Kurt Grossenbacher) 
         



17. November 2011 –  IANB online

Alle Informationen zum Inventar der Amphibienlaichgebiete, inklusive Objektblätter, sind nun online verfügbar.

Deutsch: http://www.bafu.admin.ch/schutzgebiete-inventare/07837/index.html?lang=de

Français: http://www.bafu.admin.ch/schutzgebiete-inventare/07837/index.html?lang=fr

Italiano: http://www.bafu.admin.ch/schutzgebiete-inventare/07837/index.html?lang=it

     
         



12. Oktober 2012 –  Die Bedeutung von Holzhaufen für Amphibien

Eine neue Arbeit in der Zeitschrift Ecological Applications zeigt, dass Holzhaufen wichtig sind für die Qualität von Landlebensräumen von Kröten.





Hier die englische Zusammenfassung des Artikels, welcher bei benedikt.schmidt @ unine.ch bezogen werden kann (pdf):




Conservation scientists have noted that conservation managers rarely use scientific information when making decisions. One of the reasons why managers rarely use scientific information may be that conservation scientists rarely provide their knowledge in a way that can directly be used by conservation practitioners. Here we show how quantitative recommendations for conservation can be derived. Previous research on terrestrial habitat selection behavior of toads (Bufo bufo and Bufo viridis) showed that wood deposits are a key resource in the terrestrial habitat. We used habitat-dependence analysis to estimate the amount of this key resource, wood deposits, that individual toads require. Based on these estimates we then quantify the requirements for wood deposits for a population. Additionally, we quantified the area that a population requires. Although wood deposits vary strongly in size, we found little evidence for size preferences: only one species preferred smallest sizes of wood deposits. We report all the estimates in a way that can be directly used by conservation managers. Habitat-dependence analysis is a simple and useful tool to quantify habitat requirements. Provisioning of wood deposits may improve the quality of terrestrial habitat for amphibians. Thereby, managers may increase the carrying capacity of terrestrial habitats and support elevated population densities.

   
Ein Schwemmholzhaufen am Tagliamento. Foto: Benedikt Schmidt 
         



13. September 2011 –  Neu: Englische Richtlinien für Ersatzmassnahmen bei Reptilien

„Natural England“ hat neu die offiziellen Richtlinien für Ersatzmassnahmen bei Reptilien publiziert.

     
         



2. September –  Notices pratiques pour la conservation des batraciens

La version française des notices pratiques pour la conservation des batraciens vient de paraître sur le site du karch. Vous désirez tout savoir sur les aménagements en faveur du triton crêté, lobé, du crapaud accoucheur, du sonneur à ventre jaune, de la rainette verte et du crapaud calamite? Téléchargez les notices pratiques!


http://www.karch.ch/karch/f/amp/merkbl/merkblfs2.html

     
         



15. August 2011 –  Amphibian Habitat Management Handbook

Die englische Amphibien- und Reptilienschutzorganisation "Amphibian and Reptile Conservation" hat ein lesenswertes und praxisorientiertes Handbuch zum Management von Amphibienlebensräumen veröffentlicht. Das PDF gibt es hier. Ein gedrucktes Exemplar kann beim Natural History Book Service bestellt werden.  


Es gibt übrigens auch ein Handbuch zur Pflege von Reptilienlebensräumen: PDF.


 

   
 
         



11. Mai 2011 –  Neues System für Online-Fundmeldungen

Die karch hat ihr System für Online-Fundmeldungen überarbeitet. Neu stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, wie man Beobachtungen von Amphibien und Reptilien melden kann. Es gibt neu ein einfaches Formular für einzelne Beobachtungen und ein raffiniertes Meldesystem für "angefressene" Amphibien- und Reptilienbeobachter, die öfter Funde melden.

Hier der Link zu den Meldeformularen:
http://www.karch.ch/karch/d/meldeformulare/formd/form.html
     
         



31. Januar 2011 –  Praxismerkblätter Artenschutz Amphibien

In der Schweiz sind neun Amphibienarten auf der Roten Liste als stark gefährdet eingestuft. Ihre Gefährdung beruht grösstenteils auf massiven Bestandeseinbrüchen und teilweise auf einem kleinen Verbreitungsgebiet. Um den Rückgang zu stoppen, sind dringend Fördermassnahmen notwendig. Die «Praxismerkblätter Artenschutz» zeigen auf, welche Massnahmen für die verschiedenen Arten geeignet sind. Die Angaben sind nach Themenbereichen wie Wasserbau, Landwirtschaft, Abbaugebiet, Wald, Siedlungsraum und Verkehrswegen gegliedert.
«Praxismerkblätter Artenschutz» gibt es zur Zeit für die Kreuzkröte, die Geburtshelferkröte den Laubfrosch, die Gelbbauchunke, Teich- und Kammmolch und für den Sprinfrosch.
Link zu den Praxismerkblättern.

   
Springfrosch (Foto: Kurt Grossenbacher) 
         



22. Januar 2011 –  Fische in Amphibienlaichgewässern - was tun?

Amphibien bevorzugen natürlicherweise fischfreie Gewässer, um sich fortzupflanzen, denn viele Fische üben einen erheblichen Feinddruck auf Laich, Larven oder sogar ausgewachsene Amphibien aus. Leider werden in solche Gewässer häufig Fische verschleppt oder eingesetzt, was in der Regel mit Beeinträchtigungen oder sogar dem Verschwinden der Amphibienpopulationen verbunden ist. Viele Amphibienarten sind aber unbedingt auf fischfreie Gewässer angewiesen. Der englische Amphibian and Reptile Conservation Trust hat deshalb untersucht, wie man eingesetzte oder eingeschleppte Fische wieder aus Amphibienlaichgewässern entfernen kann. Der Bericht kann als PDF direkt von der Internet-Seite des Amphibian and Reptile Conservation Trust herunter geladen werden:

http://www.arc-trust.org/downloads/Fish_Control_note_September_2010.pdf

Mehr zum Thema Amphibien und Fische gibt es zudem hier zu lesen:

http://www.karch.ch/karch/d/ath/afisch/afischfs2.html
https://www.zora.uzh.ch/18492/

   
Nicht nur Hechte sind für Amphibien ein Problem (Foto: Wikipedia) 
         



20. Oktober 2010 –  Neue Weiher braucht das Land!

Ein neuer Artikel in der Zeitschrift HOTSPOT zeigt die Notwendigkeit neuer Weiher für den Amphibienschutz, und er erklärt, weshalb temporäre Gewässer, die periodisch trocken fallen, besondern wichtig für viele Amphibienarten sind. Ablassbare Weiher sind beispielsweise eine Möglichkeit, diese wichtigen Laichbiotope für Amphibien zu schaffen. Der Beitrag kann unter folgenden Links heruntergeladen werden:

PDF deutsch. (3 MB)
PDF en français. (3 MB)